• 3-D-Druck
    3D-Drucker erlauben das "Ausdrucken" von Gegenständen aller Art. Kunststoff, Metall oder Gips werden Schicht um Schicht aufgetragen, (wobei man den Auftrag trocknen lässt) oder geklebt und geschmolzen. Die Drucker erlauben zum einen die private Herstellung von Objekten aller Art, zum anderen – dies ist vor allem für Unternehmen relevant – die Just-in-time-Produktion von einzelnen Werkzeugen und Geräteteilen oder die Massenproduktion vor Ort.
  • 7 S von McKinsey (oder 7-S-Modell)
    Rahmen für die Betrachtung der Geschäftsstrategie in Bezug auf sieben zusammenspielende Organisations-Aspekte: Systeme, Struktur, Fähigkeiten, Stil, Personal (Staff), Strategie und gemeinsame Werte (Shared values).
  • _G
    Software-Technik, die Informationen aus Webseiten extrahiert (siehe Text Mining)
  • A&Q Index
    Der Attention & Quality Index qualifiziert Newsletter-Empfänger entsprechend ihrem Interesse für ein bestimmtes Thema bzw. für ein bestimmtes Angebot. Aus diesem Wert lassen sich sinnvolle, weiterführende Maßnahmen ableiten.
  • A/B-Test
    Einsatz von zwei verschiedenen Versionen (Version A und Version B) einer Website, einer Landingpage, eines Banners, eines Keyword, eines Mailings, ..., um zu erfahren, welche Version am besten funktioniert.
  • ABC1C2DE
    Begriffe des National Readership Survey, die demographische Gruppen von Lesern beschreiben - z. B. A = Obere Mittelklasse, höhere Management-, Verwaltungs- oder Berufsebene
  • Above the fold
    Mit Bezug auf den oberen Teil einer Zeitung wird der Begriff im Internet-Marketing verwendet, um den oberen Teil der Seite zu beschreiben, die der Benutzer ohne Scrollen sehen kann
  • Above the line
    Werbung, für die eine Zahlung erfolgt ist und für die eine Kommission an eine Werbeagentur bezahlt wurde.
  • Absence thinking
    Erwägen, was vielleicht fehlt oder benötigt wird (was im Marketing-Dienstprogramm nicht verfügbar ist oder fehlt). Innovation, die auf die Bereitstellung von Marketing-Lösungen zielt (wie z. B. einen Klapptisch zu entwerfen) die keinen Platz einnehmen, wenn sie nicht in Gebrauch sind (siehe auch Utility)
  • Accessory / Feature
    (Zubehör) Eigenschaften, die potenziellen Verbraucher angeboten werden, die gesucht werden oder die als Beigabe hinsichtlich Form, Zeit, Ort oder Nutzen gewünscht werden. Ein Zubehörteil ist an sich nicht notwendig, sondern fügt dem Produkt, mit dem es angeboten wird, Schönheit, Komfort oder Wirksamkeit hinzu.
  • Account management
    Prozess, durch den eine Agentur oder ein Lieferant die Bedürfnisse/Anforderungen eines Kunden managt.
  • Accuracy
    (Genauigkeit) Annäherungsgrad zwischen Vorhersagen und realen Werten.
  • Ad
    Werbemittel: Anzeige, Werbung, Werbespot (Banner Ad, Text Ad, Video Ad)
  • Ad Click
    Bezeichnet das Klicken auf ein Werbemittel, wodurch der Nutzer auf eine Internet-Seite des Werbungtreibenden gelangt. Mithilfe der Klicks kann die Klickrate (engl. Click-Through-Rate) ermittelt werden
  • Ad Clicks
    Anzahl der Male, die Nutzer auf eine Ad klicken.
  • Ad Exchange
    Online-Werbemarktplatz. Ad Exchange funktioniert wie eine Börse. Alle Vermarktungspartner (Seitenbetreiber, Werbungtreibende, Ad Networks) agieren auf einer Plattform. Publisher bieten dort ihr Inventar an, Werbungtreibende können Werbeplätze kaufen. Die Werbeflächen werden meist in Echtzeit versteigert. Dadurch soll der Handel mit Inventar transparenter werden, weil der Marktplatz Angebot und Nachfrage widerspiegelt
  • Ad Game
    Spiel, das für Werbezwecke entwickelt wurde. Ad Games werden für unterschiedliche Nutzerszenarien entwickelt. Sie können als Browser-Spiel auf einer Webseite, als Applikation in einem sozialen Netzwerk oder als Applikation auf Smartphones gespielt werden. Unternehmen hoffen auf einen Werbeeffekt, wenn sich Nutzer spielerisch mit ihrer Marke und ihrem Produkt auseinandersetzen.
  • Ad Impression
    Anzahl, wie oft ein Werbebanner heruntergeladen und vermutlich von Usern gesehen wurde. Wenn die gleiche Anzeige gleichzeitig auf mehreren Seiten angezeigt wird, kann diese Statistik wegen des Browser-Caching zu wenig AdImpressions angeben (entspricht Netto-Eindrücke in den traditionellen Medien). Derzeit gibt es keine Möglichkeit zu wissen, ob eine Anzeige tatsächlich geladen wurde. Die meisten Server registrieren eine Anzeige als ausgeliefert, auch wenn sie es nicht war.
  • Ad Network / Werbenetzwerk
    Mittler zwischen Werbetreibenden und Publishern, die Inventar (Werbefläche) von Direktvermarktern oder Publishern kaufen, dieses bündeln und es an Werbekunden und Online-Media-Agenturen weiterverkaufen („unterschiedliche Web-Angebote aus einer Hand“). Um die Wirksamkeit von Kampagnen zu steuern bzw. Webspace möglichst effizient zu nutzen setzen Werbenetzwerke Targeting-Technologien ein.
  • Ad Scheduling
    Begriff aus dem Internet-Marketing: Zu verschiedenen Tageszeiten werden verschiedene Werberegeln angewandt, basierend auf Werbe-Budget, Ziel und Wettbewerber.
  • Ad Targeting
    Analyse getriebene Auslieferung von auf den individuellen potenziellen Kunden zugeschnittenen Ads. Ziel: Aufmerksamkeit wecken.
  • Ad Views
    Anzahl, wie oft ein Werbebanner vermutlich von Usern gesehen / heruntergeladen wurde.
  • Ad-Blocker
    Werbeblocker: Filterprogramme, mit denen Banner auf Webseiten oder Werbeeinblendungen im TV erkannt und ausgefiltert werden.
  • Added Value / Mehrwert / Zusatznutzen
    Zusätzlicher, ggf. Erwartungen von Kunden übertreffender Nutzen eines Produkts / einer Dienstleistung, den der Anbieter schafft – z. B. durch Branding, eine spezielle Verpackung, besonderes Design...
  • Adresse
    Eindeutige Kennung für einen Computer (IP-Adresse), eine Website (URL) oder eine E-Mail-Adresse (@).
  • Advertising Evaluation / Werbewirkung
    erfasst, wie Werbung bei den Verbrauchern ankommt. Die Werbewirkungsforschung ermittelt, ob sich Konsumenten an eine Marke oder ein Werbemotiv erinnern und ob sie planen, das beworbene Produkt einzukaufen. Häufig geben Vermarkter Werbewirkungsstudien in Auftrag, um nachzuweisen, wie erfolgreich ihr Vermarktungsangebot ist.
  • Advocacy Advertising
    Kommunikation mit dem Ziel, für einen Standpunkt einzutreten, gewönlich bei einem kontroversen Thema. Die Anzeigen können an eine spezifische Zielgruppe gerichtet werden, z. B. Politische Aktivisten, Meiden, Verbrauchergruppen, Regierungsämter oder Wettbewerber. Beispiele finden sich u. a. in Anti-Drink & Drive-Kampagnen.
  • Affiliate
    Ein Marketing-Partner, der die Produkte oder Dienstleistungen seines Partner-Unternehmens gegen eine ergebnisabhängige Vergütung bewirbt.
  • Affiliate Marketing
    Unternehmen nutzen ein Netzwerk von Partnern (Blogs, Shopping-Sites, Vergleichsseiten ...) um sich zu vermarkten (in der Regel Internet-basiert). Die Affiliates werden ergebnisabhängig bezahlt/entschädigt (Pay per Click, Pay per Lead, Pay per Sale ...).
  • Aggregation
    Zusammenfassung von Einzelobjekten (z. B. Datensätze, Profile, Themen,…) mit gleichen Merkmalen zu einer (übergeordneten) Gruppe.
  • Agile Marketing
    Bezeichnung für Marketing, das auf den stetigen Wandel / die stetige Verschiebung von Einstellungen und Verhalten in den diversen Zielmärkten reagiert, die aus Veränderungen in Umwelt, Technik oder in der Wirtschaft resultieren. Beispiel: Facebook erkennnt den Wert von Instant Messaging und Videos an, die innerhalb von Minuten hochgeladen werden können (siehe Social Marketing)
  • AI
    = Artificial Intelligence  (siehe auch Künstliche Intelligenz: KI).  Teilgebiet der Informatik, Machine Learning, selbstlernende Systeme – intelligentes Verhalten wird automatisiert.
  • AIDA
    Attention, Interest, Desire, Action – Marketing-Modell, das den Weg beschreibt, auf dem Werbung einen Verbraucher führen soll, um ihn zu einem engagierten Kunden zu machen.
  • AIDA-L
    Attention, Interest, Desire, Action, Loyalty - Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen, Aktion, Loyalität: erweitertes AIDA-Modell
  • Algorithmus 
    Software auf Basis einer mathematischen Formel zum Analysieren von Datensätzen. Ein Algorithmus ist eine Verarbeitungsvorschrift, die automatisiert (von einem Rechner) abgearbeitet werden kann, weil sie extrem genau definiert und präzise formuliert ist (allgemeingültig, eindeutig, ausführbar, endet nach einer festgelegten Zeit/Anzahl von Schritten). Z. B. ist das Regelwerk einer Suchmaschine ein Algorithmus.
  • Analyse-Datenbank
    Datenbank, die dazu optimiert ist, Analysen zu unterstützen und nicht für tägliche operative Aktivitäten konzipiert ist. Sie enthält innovativen Algorithmen zum Verwalten von Zugriffsrechten und Speicherung und innovative Ansätze wie Spaltenorientierung und innovativer Hardwaretechnologie wie z. B. In-Memory (siehe auch NoSQL-Datenmanagementsysteme).
  • Analysegetriebene Informationssysteme
    Analysis-based Information Systems. Bestehen aus Big-Data-Lösungen, reinen Data Warehouses und Data Marts sowie Analyse-Tools.
  • Analysen
    Untersuchung und Interpretation von Daten. Dabei kommen Algorithmen und statistische Methoden zum Einsatz, Software und Hardware, Spezial-Tools und eine ausreichende Rechnerkapazität werden benötigt.
  • Analytical CRM
    Customer Relationship Management mit Fokus auf Analyse, systematische Auswertung von Kundendaten und Daten potenzieller zukünftiger Kunden sowie Business Intelligence-Funktionen, um fundierte Kundenwissen zu erlangen. Siehe CRM
  • Analytical Hierarchy Process (AHP)
    Mathematische Entscheidungsfindungs-Technik, die es erlaubt, sowohl qualitative als auch quantitative Aspekte von Entscheidungen zu betrachten. Es reduziert komplexe Entscheidungen zu einer Serie von Eins-zu-eins-Vergleichen und erzeugt daraus dann die Ergebnisse. (J. Lu, G. Zhang, D. Ruan, F. Wu: Multi-Objective Group Decision Making, Imperial College Press, London 2007)
  • API
    Application Programming Interface - Schnittstelle zum Austausch von Daten (z. B. mit Social Networks)
  • App
    Abkürzung für Application Software. Softwareprogramme, meist klein und spezifische Aufgaben erfüllend, für Smartphones und zur Installation auf dem PC (Web-Apps). Nutzer können sie kaufen oder z. T. kostenlos herunterladen (z. B. Spiele, Terminkalender, Musik, GPS, Kochrezepte
  • ASCII
    Amerikanischer Standard-Code zum Informationsaustausch
  • Assoziations-Analysen
    Warenkorb-Analysen, A-Priory-Algorithmus und Sequenz-Muster, Social-Web-Analysen
  • Assoziazions-Regeln
    Beschreiben Muster und allgemeine Zusammenhänge (nicht zwingend kausal bedingt) und strukturelle Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Dingen. Anwendung z. B. Warenkorb-Analyse.
  • Attention
    Aufmerksamkeit. Notiz nehmen von einem Reiz, von einer Person oder einer Sache (die man sieht, hört, riecht, ertastet ….). Ausgangspunkt des Wahrnehmungsprozesses, an dem sich Personen innerhalb sehr kurzer Zeit entscheiden, ob sie interessiert sind oder den Reiz ignorieren/ablehnen.
  • Attitude
    Innere Einstellung einer Person gegenüber etwas (Werte, Sitten, Gefühle …)
  • Audience
    Publikum oder Zielgruppe
  • Audience Reach
    Reichweite eines Angebots / eines Werbemittels
  • Audit
    Überprüfung, ob und in welchem Grad Aktivitäten, Daten, Prozesse, Systeme, Ergebnisse oder interne Kontrollmechanismen gegebene Normen/Standards einhalten, festgelegte Ziele erreichen oder definierte Anforderungen erfüllen.
  • Auditor
    Ein außerbetriebliches Unternehmen, das Audits durchführt (siehe Audit). Beispiel Internet Marketing: Überwachung des Reporting-Systems einer Website.
  • Augmented Reality (AR)
    Mix von Bild und Ton aus der realen Welt und computergenerierten Bildern/Audio, um eine reale Situation oder Umgebung zu simulieren. Dies ermöglicht es dem Leser / User / potentiellen Kunden, mit Werbung zu interagieren oder zu reagieren. Verwendet in Print- und elektronischer Werbung (Webcams im Internet)
  • Ausstiegsrate
    Anzahl der unvollständigen Transaktionen (z. B. Kaufabbrüche). Eine hohe Abandonment Rate erfordert Ursachenforschung.
  • Automatisierung
    (Teil-)Funktionen in Prozessen (Produktion, Steuerung, Regelung, Analysen, …) werden von Systemen übernommen, um Aufgaben schneller (möglichst in Echtzeit), flexibler und effizienter zu bearbeiten.
  • Avatar
    Eine künstlich kreierte, animierte Figur, die online eine Person darstellt (z. B. in Spielen, Chat rooms, als Personifizierung eines Chat Bots …)
  • Average Page Depth
    Die durchschnittliche Anzahl der Seiten, die sich ein Besucher auf einer Website während einer einzelnen Session ansieht.
  • Average Response Value
    Durchschnittlicher Umsatzwert pro Klick. Berechnung: Gesamtumsatz geteilt durch Gesamtzahl der Klicks.
  • B2B
    Business to Business - Geschäftliche Verbindung zwischen Unternehmen (z. B. Weberei und Modehersteller)
  • B2C
    Business to Consumer - Geschäftliche Verbindung zwischen Unternehmen und individuellen Personen (z. B. Versender und Privatkunden)
  • B2E
    Business to Employee - Geschäftliche Transaktionen zwischen Unternehmen und ihren Angestellten.
  • B2G
    Geschäft von Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen (oder Informationen) an die Regierung oder staatliche Stellen verkaufen.
  • Baby Boomers
    Begriff/Segment: Menschen, die zur Zeit des "Baby Booms" (ca. späte 1940er bis Anfang 1960er Jahre) geboren wurden – „geburtenstarke Jahrgänge“.
  • Backlinks
    Eingehende Links auf einer Webseite - wertvoll für Suchmaschinenoptimierung.
  • Balanced scorecard
    Strategisches Planungs-und Management-System, das es einem Unternehmen ermöglicht, seine Performance hinsichtlich definierter Ziele zu überwachen und zu managen (z. B. finanzielle Leistungsfähigkeit, Kundenwert, interne Geschäftsprozesse, Innovationsfähigkeit, Leistung der Mitarbeiter,…).
  • Bandbreite
    (Bandwidth) Menge an Daten (Text, Bilder, Video, Audio), die durch eine Verbindung gesendet werden kann, gewöhnlich in Bits pro Sekunde gemessen.
  • Banner
    468-auf-60 Pixel Werbefläche auf kommerziellen Websites, die in der Regel auf die Website des Werbetreibenden verlinken (hot link).
  • Base period
    Zeitperiode, die den Lerndaten zugeordnet ist.
  • Beacon
    deutsch: Leuchtfeuer: Minisender, der (fast) überall angebracht werden kann. Nähert sich ein Smartphone-User, registriert das der Sender via Bluetooth Low Energy (BLE) und kann eine Nachricht an das Smartphone übermitteln.
  • Behavioral Analytics
    Informationen über das Verhalten von Individuen werden gesammelt und analysiert mit dem Ziel, ihre Intentionen zu verstehen und ihr zukünftiges Verhalten vorhersagen zu können.
  • Behavioral Pricing
    Err:509
  • Behavioral Targeting / Behavior Targeting
    Informationen zum Kunden, zu seinen Interessen und Intentionen (Alter, Geschlecht, Aufenthaltsort, Online-Verhalten, besuchte Seiten, Einkaufskategorien, für die er sich registriert hat, …) werden gesammelt, analysiert und zu seinem Profil hinzugefügt. Ziel ist es, ihm unabhängig vom Kontext, in dem er sich gerade bewegt. Anzeigen auszuliefern /Angebote zu unterbreiten, die zu seinem Profil passen und somit für ihn relevant sind.
  • Benefit
    Ein Gewinn oder Vorteil, den ein Kunde im Kauf / im Konsum / in der Nutzung einer Ware / einer Dienstleistung sieht.
  • Benefit Segmentation
    Verwendung von Daten zur Definition (oft zur Eingrenzung) von Zielmarktsegmenten nach Ähnlichkeiten oder Unterschieden in ihren ungedeckten Bedürfnissen.
  • Benefits durch Analysen
    z. B. Mehr Transparenz, Lernen durch Einsatz von Kontrollmaßnahmen, Echtzeit-Personalisierung, erweiterte Möglichkeiten in Prozesssteuerung und Automatisierung, Grundlage für innovative informationsgesteuerte Geschäftsmodelle
  • BEP
    Gewinnschwelle. Punkt, an dem die Umsatzmenge genau die vollen Kosten eines Unternehmens deckt.
  • Bewegtbildwerbung:
    Der Nutzer sieht einen kurzen Film vor, während oder nach dem redaktionellen Inhalt. Bewegtbild- oder Videowerbung gilt als Werbeformat mit großem Potenzial, da sich solche Werbespots gerade für Branding-Kampagnen gut eignen. Bewegtbildwerbung setzt einen schnellen Internet-Zugang voraus, weil dabei große Datenmengen übertragen werden müssen.
  • Bias
    Verzerrung (Statistik): Grad, in dem sich ein erwarteter von einem wahren Wert unterscheidet. Bias kann auftreten, wenn Messungen nicht richtig kalibriert sind oder wenn subjektive Meinungen ohne Überprüfung akzeptiert werden.
  • Bid / Bid Limit
    Maximaler Betrag, den man für einen Klick bezahlen will.
  • Bid Adjustments
    Erhöhung/Senkung von Bids um einen festen Geldbetrag oder einen Prozentsatz., die es einem Werbetreibenden erlaubt seine Anzeigen mehr oder weniger häufig zu zeigen, ja nach dem wo, wann und wie User gerade suchen. Die Ausgaben für einzelne Klicks können variieren, wenn die Bids abnehmen oder ansteigen (entsprechend der Einstellung des Adjustments), doch das Gesamtbudget pro Tag bleibt konstant. Um den ROI zu verbessern, können Gebote an die Ad-Performance angepasst werden.
  • Big Data
    Mit dem Begriff „Big Data“ wird die wirtschaftlich tragfähige Gewinnung und Verwendung von entscheidungsrelevanten Erkenntnissen aus höchst verschiedenen, unterschiedlich strukturierten Informationen, die einem schnellen Wandel unterworfen sind, aus den verschiedensten Quellen stammen und in einem beispiellosen Ausmaß entstehen. Er umfasst Konzepte, Methoden, Technologien, IT-Architekturen und Tools, die die dabei helfen, die Informationsflut zu kanalisieren. Ein derart großes Volumen von Daten, das in einer so großen Variabilität und Geschwindigkeit entsteht, macht die Entwicklung neuer analytischer Methoden erforderlich, um relevante, wertvolle Muster darin zu entdecken.
  • Big Data Analytics
    Untersuchung und Interpretation von großen Volumina höchst unterschiedlicher, unterschiedlich strukturierter, sich schnell ändernder Daten. Dabei kommen Algorithmen und statistische Methoden zum Einsatz, Software und Hardware, Spezial-Tools und eine ausreichende Rechnerkapazität werden benötigt.
  • Binare Variable
    Dichotone Variable - hat nur zwei Ausprägungen, z. B. "gekauft" oder "nicht gekauft"
  • Bionic brains
    Kognitive Technologie: Systeme, die menschliche Intelligenz / Entscheidungsfindung verbessern oder ersetzen - zum Beispiel Bots, intelligente Maschinen in Produktion, Lehre, Medizin, Marketing, Architektur, …
  • Blog
    Online-Journal oder "Log" eines beliebigen Themas. Blogs sind einfach zu aktualisieren, zu verwalten und zu syndizieren, von Einzelpersonen und / oder Unternehmen angetrieben und ermöglichen es Benutzern, auf Postings zu kommentieren.
  • Bluetooth
    Offener Standard für die drahtlose Kommunikation zwischen Geräten (Mobil- und Peripheriegeräte, PCs, MP3-Player, TV ...)
  • Boot Strapping
    Resampling von kleinen Datensätzen, indem man zufällige Teilmengen innerhalb derselben Stichprobe bildet. Hierbei muss immer wieder überprüft werden, dass die resultierende Stichprobe repräsentativ ist.
  • Boston Matrix
    Ein von der Boston Consulting Group entwickeltes Evaluierungsinstrument für Produktportfolios. Die Matrix kategorisiert Produkte in eine von vier Klassifikationen, die auf Marktwachstum und Marktanteil basieren. Die vier Klassifikationen sind: • Cash Cow - niedriges Wachstum, hoher Marktanteil • Star - hohes Wachstum, hoher Marktanteil • Problem Child - hohes Wachstum, geringer Marktanteil • Dog - geringes Wachstum, geringer Marktanteil
  • Bot
    Abkürzung für "robot": crawler, web crawler, spider. Softwareprogramme, die das Web scannen – z. B. um Keywords zu finden, Webseiten zu indexieren (Suchmaschinen), Content zu aktualisieren, spezielle Daten zu sammeln (Web-Scraping), …
  • Bounce Rate
    Website: Anteil/Prozentsatz der Besucher, die die Website schnell wieder verlassen haben ohne sich weitere Seiten anzusehen. E-Mail Marketing: Prozentsatz der Adressaten, die die E-Mail nicht erhalten haben (z. B. weil die E-Mail-Adresse nicht (mehr) funktioniert).
  • Brand
    Marke: Ein einzigartiges Erkennungsmerkmal (Symbol, Zeichen, Design, ein Name, Worte oder ein anderes Feature, einzeln oder in Kombination), das für eine Firma oder ein Produkt steht. Die Marke unterscheidet ein Unternehmen / ein Produkt / eine Dienstleistung vom Wettbewerb und unterstützt die Positionierung am Markt. Eine Marke wird wertvoll, wenn mit der Zeit Werte wie Qualität, Zufriedenheit und Authentizität ihr Image anreichern.
  • Brand Architecture
    Marketing: Organisation und Management verschiedener Brands / Sub Brands
  • Brand Equity
    Wert der Marke, ihre Performance auf dem Markt – Maß: Loyalität ihrer Kunden (starke Kundenbasis)
  • Brand Management
    Kontinuierliche Überwachung und Optimierung des Marketing-Mix für eine bestimmte Marke.
  • Brand Mapping / Brand Maps
    Perceptual Maps, Position Maps, Space Maps: Mapping der relativen Position konkurrierender Marken auf Basis der Abbildung der Marken-Wahrnehmung der Verbraucher.
  • Brand Personality
    Assoziation von positiven menschlichen Attributen, Wesenszügen oder Charakteristika (wie Aufrichtigkeit, Kompetenz, Gefühlsregungen ...) mit einer bestimmten Marke, um Konsumenten gefühlsmäßig stärker zu binden.
  • Brand Positioning
    Sorgfältige Aussteuerung des Marketing-Mixes mit dem Ziel, dass sich die Marke von konkurrierenden Marken in der Zielgruppe / im Zielmarkt positiv abhebt.
  • Brand Value
    Tatsächliche Gewinne, die eine Marke bringt, zu erwartende Gewinne, Ruf, Prestige, Marktwert.
  • Branding
    Erstellung, Nutzung und Bewerbung von einzigartigen Erkennungsmerkmalen (Symbol, Zeichen, Design, Name, Wörter oder andere Merkmale, einzeln oder in Kombination verwendet), um ein Unternehmens oder sein Produkt aus dem Markt hevorzuheben.
  • Browser
    Web-Browser - Programme / Software-Anwendungen, die Internet-Seiten abrufen und darstellen (Webseiten, Bilder, Video, Audio ...). Websites und Werbematerialien müssen an die verschiedenen Browser angepasst werden.
  • Browser Caching
    Um das Surfen zu beschleunigen, speichern die Browser kürzlich benutzte Seiten auf der Festplatte eines Benutzers. Wenn eine Website erneut besucht wird, zeigen die Browser Seiten von der Festplatte an, anstatt sie vom Server anzufordern. Infolgedessen zählen Server immer zu wenige Seitenaufrufe. (Definition von: Ravindra Khattree, Calyampudi Radhakrishna Rao, Handbook of Statistics 22, Statistics in Industry (S. 530), Elsevier Science B.V., Amsterdam 2003)
  • Browsing
    (wörtlich übersetzt: durchstöbern) Erforschen eines Online-Bereichs, meist im World Wide Web.
  • Bruttoreichweite
    Gesamtanzahl der Kontakte, die eine Belegungseinheit bzw. ein Online-Angebot in einer Zielgruppe über einen definierten Zeitraum hinweg erzielt. Wiederholte Kontakte gleicher Personen werden immer wieder neu gezählt, während bei der Berechnung der Netto-Reichweite nur ein Kontakt pro Person gezählt wird, auch wenn sie mehrfach Kontakt hatte.
  • Bundling
    Combining products as a package, often to introduce other products or services to the customer. Ex: AT&T offers discounts for customers by combining 2 or more of the following services; cable television, home phone service, wireless phone service, and internet service
  • Business Intelligence (BI)
    Der generelle Ausdruck für die Identifizierung, Herkunft und Analyse der Daten. 
  • Business strategy
    Statement über die Ziele eines Unternehmens und wie diese erreicht werden sollen.
  • Business-Plan
    Strategisches Dokument, das den Cash flow, die Prognosen und die Ausrichtung eines Unternehmens zeigt.
  • Buying behaviour
    Der Prozess, den Käufer durchlaufen, wenn sie entscheiden, ob sie Waren oder Dienstleistungen erwerben oder nicht. Das Kaufverhalten kann durch eine Vielzahl von äußeren Faktoren und Anreizen (Marketing-Aktivitäten eingeschlossen) beeinflusst werden.
  • Cache
    Cache ist der Speicherbereich für Informationen, auf die häufig zugegriffen wird. Das Abrufen der Informationen aus dem Cache ist schneller als aus der Oringinalquelle. Cache-Arten: RAM-Cache, Sekundary Cache, Disk-Cache und Cache Memory, …
  • Call to Action
    Element auf einer Website / in einer Werbung, das zu einer Handlung auffordert, zum Beispiel eine Webseite zu besuchen, ein Produkt zu kaufen, an einer Umfrage teilzunehmen oder mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen. Die Zahl derjenigen, die auf einen bestimmten Call to Action reagieren, ist genau messbar.
  • Campaign
    Definiert das Tagesbudget, die Sprache, die geografische Ausrichtung und den Ort, an dem die Werbemittel eingesetzt werden.
  • CAPI
    Computer-Assisted Personal Interviewing or Computer-Aided Personal Interviewing. (Computergestützte persönliche Befragung). Face-to-Face-Interviews mit computergestützten Fragebögen.
  • CASE
    Computer aided Software Engineering - Computergestütze Software-Entwicklung
  • Cash cow
  • Category management
    Produkte werden nach strategischen Geschäftsfeldern gruppiert und verwaltet. Diese werden eher danach definiert, wie die Verbraucher sie sehen, als danach wie der Verkäufer sie sieht. Süßwaren können z. B. unter den Kategorien "Nahrung" oder "Geschenk“ eingeordnet sein und entsprechend der Kategorisierung als „Nahrungsmittel“ oder „Geschenk“ vermarktet werden.
  • CATI
    Computer-Assisted Telephone Interviewing or Computer-Aided Telephone Interviewing (computergestütztes Telefoninterview) Telefoninterviews mit computergestützten Fragebögen.
  • CBR (Case-based Reasoning)
    Vergleich neuer Fälle/Cases mit bereits gespeicherten Fällen unter Einsatz von Ähnlichkeitsmessungen; Kann verwendet werden, wenn nur wenige Fälle verfügbar sind.
  • Channels
    Wege, die von einem Unternehmen zur Kommunikation und Interaktion mit seinen Kunden, genutzt werden (Social Media, Direct Mail, Telefon, E-Mail, ...)
  • Characteristic
    Unterscheidungsmerkmal oder Attribut eines Gegenstandes, einer Person oder eines Phänomens, das üblicherweise in eine physische, funktionale oder operative Kategorie fällt
  • Chat Bots
    Textbasierte Dialogsysteme, die die Funktion eines Ansprechpartners erfüllen, häufig auch mit einem Avatar verbunden, um den Eindruck einer persönlichen Kommunikation zu verstärken. User geben ihre Anliegen/Fragen im Chat-Fenster ein, der Chatbot antwortet auf diesen Eingaben mit vordefiniertem Text.
  • Chat Room
    Online-Bereich, in dem User mit anderen Mitgliedern in Echtzeit kommunizieren / chatten können.
  • Churn prevention
    Früherkennung drohender Kundenabwanderung und deren Verhinderung
  • Churn rate
    Abwanderungsrate – Zahl der Kunden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (oft innerhalb eines Jahres) gekündigt haben. Wird häufig mit der Zahl der im gleichen Zeitraum neu gewonnenen Kunden verglichen.
  • Click-Stream Analysen
    Analyse der Web-Aktivitäten eines Benutzers per Auswertung seiner Klicks auf einer Website. 
  • Click-Through Rate
    Prozentsatz der Male, die ein Benutzer auf eine Anzeige reagiert, indem er auf den Ad-Button / auf ein Banner klickt. CTR ist eine Kennzahl, die Internet-Vermarkter nutzen, um die Performance einer Werbekampagne zu messen. Berechnung: man teilt die Zahl der Klicks auf ein Werbemittel durch die Zahl der Werbemittelkontakte (Ad Impressions).
  • Cloud Computing
    Bereitstellung von IT-Infrastruktur und Software über das Internet. Beispiele: Speichern von Dokumenten oder Daten auf einem Server, ein Online-E-Mail-Konto oder der Einsatz eines Online Shops, der nicht auf dem unternehmenseigenen Server betrieben wird. Daten oder Anwendungen werden auf einen nicht-greifbaren oder sichtbaren Server „in die Cloud (Wolke)“ ausgelagert.
  • Cluster-Analyse
    Teilbarer Algorithmus, agglomerative Algorithmen, hierarchisches Clustering, partitionales Clustering, inkrementelles Clustering - Methoden, Objekte in Gruppen zu unterteilen. Objekte, die sich hinsichtlich definierter Eigenschaften in einem bestimmten Grad ähnlich sind, werden je einer Gruppe (Cluster) zugeordnet.
  • Clusters
    Kundenprofile basierend auf Lifestyle, demographischen Informationen, Shopping-Verhalten oder der Lust auf Mode. Beispiel: Ob die Kunden eines Ladengeschäfts Fertigmahlzeiten kaufen, hängt eher an der ethnischen Einstellung, während die Kauflust in den Kategorien Bier, Wein und Spirituosen im selben Laden vorwiegend durch das Einkommensniveau und die Erziehung des Käufers beeinflusst wird.
  • CLV
    Customer Lifetime ValueRentabilität von Kunden während der Laufzeit ihrer Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen (im Gegensatz zur Profitabilität bei einer einzelnen Transaktion).
  • Co-Branding
    Vereinbarung zwischen zwei Marken, bei der Vermarktung eines neuen Produkts zusammen zu arbeiten (Dreyer's Ice Cream mit dem Geschmack von Baby Ruth Candy - beide Marken sind auf dem Label beworben).
  • Code
    Alles, was in einer für Computer verständlichen Sprache geschrieben ist.
  • Competitive advantage / Wettbewerbsvorteil
    Produkte, Angebote oder Nutzen, die einem Unternehmen einen Vorsprung vor seinen Konkurrenten verschaffen.
  • Competitive Monitoring
    Tabellen, in denen die Aktivitäten der Konkurrenz im Web automatisch gespeichert werden. 
  • Complex Event Processing (CEP)
    Ein Prozess, bei dem alle Aktivitäten in den Systemen einer Organisation überwacht und analysiert werden. Bei Bedarf kann in Echtzeit reagiert werden. 
  • Connected Car
    Teil des Internet der Dinge: Fahrzeug mit Ausrüstung zur internen und/oder externen Vernetzung. Intern kommunizieren die Fahrzeugsysteme miteinander, extern ist es mit dem Internet und/oder WLAN verbunden. Wird in der EU ab März 2018 E-Call (automatisches Notrufsystem) für Neuwagen Pflicht, wird jedes neu gebaute Auto ein „Connected Car“ sein.
  • Consumer
    Verbraucher. Käufer eines Produkts oder einer Dienstleistung bei einem Händler oder Endnutzer (nicht notwendigerweise Käufer) in der Vertriebskette eines Produkts oder einer Dienstleistung (z. B. der Empfänger eines Geschenks)
  • Consumer behaviour
    Die Gewohnheiten und Verhaltensmuster der Verbraucher bei Anschaffung und Nutzung von Waren und Dienstleistungen.
  • Consumer-to-business (C2B)
    Verbraucher nutzen Online-Agents (Mittelsmänner) um nach einem Produkt oder einer Dienstleistung zu suchen, das ihre Bedürfnisse erfüllt. (Beispiel: Priceline.com oder shopbot.com) (Siehe Mittelsmann)
  • Content Network
    Eine Gruppe von Websites, die Werbenetzwerken erlauben, Anzeigen auf ihrer Website zu zeigen, im Austausch für einen Anteil an den Einnahmen, die von diesen Anzeigen generiert werden. Online: Google AdSense oder Yahoo Publisher Network.
  • Contextual Advertising
    Werbung, die Inhalt, Keywords oder Kategorie einer Webseite bei der Auslieferung berücksichtigt. Anzeigen in den meisten Content-Netzwerken werden auf den Kontext ausgerichtet.
  • Cookie
    Cookies sind kleine Textdateien, die auf dem Rechner eines Nutzers abgelegt werden, wenn er eine Webseite aufruft. Nur der Server, der es abgelegt hat, kann ein Cookie auslesen. Mit seiner Hilfe bleiben beispielsweise Nutzer in einem Portal oder Mail-Account eingeloggt. Mit Cookies kann ermittelt werden, ob der Nutzer die Seite wiederholt besucht oder ein Werbemittel schon einmal gesehen hat. Cookies identifizieren keine Personen, sondern nur den Browser, der auch so eingestellt werden kann, dass Cookies abgelehnt oder regelmäßig gelöscht werden.
  • Corporate Identitiy
    Eigenschaften, die ein Unternehmen wählt, um sich in der öffentlichen Wahrnehmung zu etablieren, verstärkt durch konsequente Verwendung von Logos, Farben, Schriften und so weiter. Siehe auch "Corporate Reputation".
  • Corporate image
    Das geistige Bild, das in den Köpfen der Leute bei der Erwähnung eines Firmennamens entsteht, ein zusammengesetzter psychologischer Eindruck, der sich je nach Umständen, Medienberichterstattung, Leistung, Aussprüchen usw. verändert Ähnlich wie beim Firmenwert oder bei Wohlwollen ist das Image einer Firma ihre öffentliche Wahrnehmung und nicht eine Reflexion ihres tatsächlichen Zustandes oder ihrer Lage. Große Firmen verwenden verschiedene Corporate-Werbetechniken, um ihr Image zu verbessern, um ihre Attraktivität als Anbieter, Arbeitgeber, Kunde, Kreditnehmer usw. zu steigern.
  • Corporate Reputation
    Eine komplexe Mischung von Merkmalen wie Ethos, Identität und Image, die die Ruf eines Unternehmens in der Öffentlichkeit prägen. Corporate Reputation hängt vom Vertrauen der Investoren ab, im Gegensatz zu Markenreputation, die vom Kundenvertrauen abhängig ist und sich in Verkaufszahlen niederschlägt. Siehe auch "Corporate Identity".
  • Corporate Strategy
    Die Politik eines Unternehmens in Bezug auf die Wahl seiner Geschäftsfelder und Zielgruppen.
  • Cost Per Acquisition/Action (CPA)
    Zahlungsmodell in der Online-Werbung, bei dem eine Vergütung ausschließlich auf Basis qualifizierter Aktionen wie Verkauf oder Registrierungen erfolgt.
  • Cost Per Click (CPC)
    Cost-Per-Action-Modell, bei dem Werbetreibende für jeden Click eines Users auf eine Ad oder einen Link bezahlen.
  • Cost per Thousand (CPT)
    Standard-Messwert, der die Kosteneffektivität eines spezifischen Mediums misst, indem die Kosten für die Werbung mit der Anzahl der Impressions in der Zielgruppe in Bezug gesetzt werden.
  • CPO
    Cost per order
  • CPS
    Cost Per Sale
  • CPT
    Cost Per Transaction
  • CPTM
    Cost per targeted thousand impressions.
  • CpX
    Überbegriff für Abrechnungsmodelle, die erfolgsabhängig sind wie Cost per Click, Cost per Lead oder Cost per Order. Das „X“ dient als Platzhalter.
  • Crawl / Crawler
    Ein Programm, das von einer Suchmaschine zum „crawlen“ von Links im Internet benutzt wird, um Inhalte zu finden und zu indizieren. Auch Bot oder Spider genannt. Kann zur Identifizierung und Unterscheidung von Crawler-Typen verwendet werden, die eine Website indizieren.
  • CRM
    Customer Relationship Management - kohärentes Management der Kontakte/Interaktionen eines Unternehmens mit aktuellen und potenziellen Kunden, einschließlich Erfassung, Speicherung, Analyse von aktuellen und historischen Daten, interne Prozessinformationen etc. Ziel: Verbesserung der Kundenbindung, Retention und Verkaufserlöse/Profit. Siehe: Digital CRM, Social CRM, Analytical CRM
  • Cross-Channel Marketing
    Der Einsatz eines Marketing-Kanals (Internet, Social Web, Direkt-Mail), um damit auf weitere Vertriebswege aufmerksam zu machen (Online-Shop, Versender ...).
  • Crossmedia
    Die Vernetzung verschiedener Werbekanäle. Eine crossmediale Kampagne läuft beispielsweise im TV, online und auf mobilen Webseiten. Fallstudien zeigen, dass sich die Effizienz einer Kampagne durch crossmediale Vernetzung steigern lässt.
  • Customer
    Person oder Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen kauft (muss nicht der Endverbraucher sein).
  • Customer Journey
    Kontakte mit Werbemaßnahmen, Verkaufsprozess, Aftersales, Kundendienst, Wiederkauf bis zur Auflösung der Geschäftsbeziehung, die ein Verbraucher durchläuft.
  • Customer Lifetime Value
    CLV. Rentabilität von Kunden während der Laufzeit ihrer Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen (im Gegensatz zur Profitabilität bei einer einzelnen Transaktion).
  • Customer Loyalty
    Gefühle oder Einstellungen, die einen Kunden dazu veranlassen, entweder immer wieder zu einem Unternehmen, Shop oder Geschäft zurückzukehren und dort wieder einzukaufen oder ein spezielles Produkt, eine Dienstleistung oder eine Marke wieder zu kaufen.
  • Customer Retention
    Customer Loyalty. Ein Ziel von Unternehmen: Kunden dazu zu bringen, weiterhin ihre Produkte und Dienstleistungen zu kaufen. Eine wesentliche Komponente für die Erhaltung von Wachstum und Rentabilität, da es mehr kostet, einen neuen Kunden zu akquirieren, als bestehende Kunden zu halten. Beispiel: Best Buy hat ein Team, das im Internet surft, auf der Suche nach Sonderangeboten von Wettbewerbern auf Produkte, die auch Best Buy anbietet, um nach Bedarf Anpassungen vornehmen zu können.
  • Customer/Consumer Touchpoint
    Kontaktpunkte, an denen der Kunde/Verbraucher mit einem Unternehmen interagiert, z. B. einen Kauf tätigt oder auf eine Werbeaktion antwortet.
  • Data
    Zahlen / Fakten z. B. in Bezug auf Kunden-/Konsumentenverhalten , Marketing- und Vertriebsaktivitäten
  • Data Aggregation
    Das Sammeln von Daten aus unterschiedlichen Quellen für die Erstellung eines Berichts oder für eine Analyse. 
  • Data cleansing
    Korrigieren oder Entfernen alter, korrupter oder "unsauberer" Daten.
  • Data driven
    (Adj.: datengesteuert, datengetrieben)  - zeigt an, dass Aktionen oder Prozesse auf Basis von Ergebnissen aus Datenanalysen gesteuert bzw. optimiert werden.
  • Data Enrichment
    Datenanreicherung. Kombination von Daten aus verschiedenen Quellen, um eine höhere Daten-Qualität für den Endbenutzer zu erhalten (siehe Data Fusion / Datenfusion)
  • Data Exhaust
    Die Daten, die eine Person bei ihrer Internet-Aktivität "nebenbei" erzeugt. 
  • Data Fusion
    Datenanreicherung. Kombination von Daten aus verschiedenen Quellen, um eine höhere Daten-Qualität für den Endbenutzer zu erhalten (siehe Data Enrichment / Datenanreicherung)
  • Data Mart
    Speichert mehr oder weniger aufbereitete Daten zum speziellen Gebrauch - z. B. aggregierte Daten zur Prüfung von Marketing-Kampagnen als Vorbereitung für Data Mining. Data Marts müssen entsprechend ihres Initial Load regelmäßig aktualisiert werden, denn für tägliches, wöchentliches oder monatliches Reporting , Online Analytical Processing (OLAP) und Data Mining müssen kontinuierlich aggregierte Daten zur Verfügung stehen. Der Update-Prozess läuft heute mehr und mehr vollautomatisch ab. Funktions- und bereichsspezifische Extrakte aus der Datenbank des Data Warehouse werden gesammelt und als Kopie in einem Data Mart gespeichert.
  • Data mining
    Prozess, Daten aus verschiedenen Perspektiven oder Winkeln zu analysieren. Data Mining wird z. B. eingesetzt um Marketing-Maßnahmen effizienter zu gestalten (Einnahmen steigern, Kosten senken usw.) Im Data Mining werden leistungsfähige Algorithmen eingesetzt, um Daten zu analysieren mit dem Ziel, Muster oder Zusammenhänge in in diesen Daten zu identifizieren.
  • Data Mining Prozess
    Schritte: Definition des Problems, sorgfältige Auswahl der Daten sowie der Variablen, Überprüfung der Modelle auf Relevanz und Genauigkeit.
  • Data Preparation
    Daten-Aufbereitung. Daten werden für die beabsichtigte Analyse in passender Form bereitgestellt. Die Daten-Aufbereitung sollte auf dem vollständigen Datenset erfolgen, wenn für die Analyse über das ganze Datenset laufen soll. Wenn sie nicht für das gesamte Datenset geplant ist, z. B. wenn nach Mustern gesucht wird oder man sich einen Überblick verschaffen will, kann sich die Datanaufbereitung/Datenanalyse auf ein Subset oder Sample beschränken.
  • Data Science
    Fähigkeit, Daten zu manipulieren und sie in aussagefähige Subsets zu zerlegen.
  • Data Supply Chain
    Weg der Daten von der Gewinnung bis zur Speicherung und Nutzung: Datenquelle, Art der Erhebung, Verlauf der Datenströme, Art der Speicherung, Art der Nutzung, Datenschutzmaßnahmen, Datensicherheit, …)
  • Data Warehouse
    Sammlung von Daten, die für den spezifischen Zweck der Analyse zusammengetragen werden. Relevante Daten werden auf ihre Qualität geprüft und dann verarbeitet. In einem Data Warehouse werden die Daten in der feinsten vorhandenen Granularität gespeichert. Historische Daten, Datenhistorie und externe Daten sind abgebildet. Data Warehouses dienen als unternehmensweite Datenbank für eine ganze Reihe von Anwendungen zur Unterstützung von analytischen Aufgaben für Spezialisten und Führungskräfte. Sie sind Kunden-/Themen-orientiert. Es gibt 3 Arten von Data Warehouses: Zentrale, verteilte und virtuelle.
  • Database marketing
    Kundeninformationen, die in einer elektronischen Datenbank gespeichert sind, werden für das Targeting von Marketingaktivitäten genutzt. Diese Informationen können eine Mischung sein aus Daten aus früheren Interaktionen mit dem Kunden und verfügbaren Daten aus externen Quellen. Siehe auch Customer Relationship Management (CRM).
  • Daten-Architektur und -Design
    Legt dar, wie Unternehmensdaten strukturiert sind. Meist erfolgt das in drei Prozessschritten: Begriffliche Abbildung der Geschäftseinheiten, logische Abbildung der Beziehungen innerhalb der Geschäftseinheit sowie die physikalische Konstruktion eines Systems, das die Tätigkeiten unterstützt. 
  • Daten-Verarbeitung
    Data Processing. Das Beschaffen, Aufzeichnen und Speichern von Informationen, die dann abgerufen, verwendet, verarbeitet, verbreitet oder gelöscht werden können. Der Begriff „Data Processing“ wird gerne in Verbindung mit Computersystemen verwendet und auch als "Informationstechnologie" bezeichnet.
  • Datenanalyse
    Data Analytics. Software, mit der Informationen aus einem Datensatz gezogen werden. Das Ergebnis kann ein Report, ein Status oder eine Aktion sein, die automatisch gestartet wird.
  • Datenbereitschaft
    Daten liegen in einem für Analysen geeigneten Format vor.
  • Datenbereitschafts-Skala
    Skala, die den Grad anzeigt, in dem Daten in einem für Analysen geeigneten Format vorliegen (variiert je nach Anforderung der geplanten Analysen).
  • Datenbereitschafts-Skala (für die Monetisierung von Daten)
    Definiert das Qualitätslevel von: Datenerfassung, -Besitzverhältnissen, Datenspeicherung (Gekennzeichnet? Ansprechpartner vermerkt? Beschaffungsprozess benannt? ...), Wartung von Metadaten, Kommunikation zwischen Datenhersteller und Benutzer, Aktualität der Daten, Häufigkeit der Aktualisierung, Fehlerkontrollen, Prozesse rund um fehlende Daten, Mitarbeiterschulung, Anstrengungen zur Datenverbesserung usw., damit entschieden werden kann, welches Level für die strategischen und taktischen Ziele der Analytsen am besten geeignet ist.
  • Datenbewußtsein
    Die Menschen werden sich immer bewusster über den Wert ihrer persönlichen Daten, zeigen mehr Offenheit für die Erforschung von Daten und mehr Entschlossenheit, Daten gut zu nutzen
  • Datenerfassungs-Systeme
    Sensoren, Scanner, Apps, digitale Geräte, Prozesse, Webseiten…
  • Datengetriebene Werbung
    Data driven Advertising. Erkenntnisse, die aus Daten gewonnen werden, werden genutzt, um Bedürfnisse, Ansprüche, bevorzugte Themen und Kommunikationskanäle von Kunden/Interessenten besser kennenzulernen, um sie auf dieser Basis mit für sie relevanter Werbung gezielter anzusprechen.
  • Datengetriebenes Marketing
    Data driven Marketing. Erkenntnisse, die aus Daten gewonnen werden, werden genutzt, um Bedürfnisse, Ansprüche, bevorzugte Themen und Kommunikationskanäle von Kunden/Interessenten besser kennenzulernen, um Marken, Produkte und Dienstleistungen effizienter und gezielter vermarkten zu können.
  • Datenqualitäts-Anforderungen
    Laut OECD: Relevanz, Genauigkeit, Aktualität und Aktualität, Zugänglichkeit, Interpretierbarkeit, Kohärenz und Glaubwürdigkeit. Laut Eurostat: Relevanz des statistischen Konzepts, Genauigkeit der Schätzungen, Aktualität und Pünktlichkeit bei der Verbreitung von Ergebnissen, Zugänglichkeit und Klarheit der Informationen, Vergleichbarkeit, Kohärenz und Vollständigkeit.
  • Datenqualitäts-Kreis
    Niemals endende kontinuierliche Verbesserung der Datenqualität. Initiiert von Deming und in TQM, Six Sigma und anderen Qualitätsverbesserungsinitiativen gefördert.
  • Datenquellen
    Sensoren, Scanner, Apps, digitale Geräte, Prozesse, Webseiten…, die Daten produzieren.
  • Datenschutz
    Data Privacy. Wer sich im Web bewegt, hinterlässt Spuren:Mithilfe der IP-Adresse und von Cookies wird gemessen, welche Sites ein Nutzer aufruft, welche Werbung er klickt, für welche Produkte er sich interessiert oder was er kauft. So entstehen Interessenprofile, die wiederum dazu dienen, Usern Werbung oder Produkte einzublenden, die zu ihren Interessen passen. Dabei muss der Datenschutz gewahrt bleiben. Laut Telemediengesetz muss ein Anbieter die Besucher seiner Seite über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung von personenbezogenen Daten informieren. Targeting-Anbieter und Vermarkter betonen, dass es nicht darum geht, einzelne Personen zu identifizieren, sondern anonyme Profile zu erstellen und die User bestimmten Zielgruppen zuzuordnen. Cookies regelmäßig zu löschen, ist eine Möglichkeit, die eigene Privatsphäre im Netz stärker zu schützen.
  • Datenwissenschaftler
    Statistiker, Analytiker …, muss die Fähigkeit und das Wissen haben, Erkenntnisse aus Daten zu handhaben und zu generieren.
  • DB
    Datenbank - Komponente eines Data Warehouse, Datenspeicher
  • DBCS
    Database Communication Systems = Datenbank-Kommunikationssysteme - Bestandteil eines Data Warehouse, das die Möglichkeit bietet, Daten zu analysieren z. B. mit SQL oder anderen geeigneten Sprachen.
  • DBM
    Data base management - Datenbank-Management
  • DBMS
    Datenbank-Management-System - Bestandteil eines Data Warehouse, das Metadaten zum Laden, zur Fehlererkennung, zu Einschränkungen und zur Validierung enthält
  • De-Identification
    Das Entfernen aller Daten, die eine Person mit einer bestimmten Information verbindet. 
  • Demographics
    Bevölkerungsstatistiken, die sozioökonomische Faktoren betrachtet (Geschlecht, Alter, Rasse, Religion, Nationalität, Bildung, Einkommen, Beruf, Familiengröße, usw.) Wird u. a. auch im Marketing als Grundlage zum Bilden von Verbraucher-Segmenten genutzt.
  • Demographische Daten
    Informationen, die eine Population in Bezug auf Geschlecht, Alter, Rasse, Religion, Nationalität, Bildung, Einkommen, Beruf, Familiengröße etc. beschreiben und segmentieren.
  • Density Index
    Zusammenführung von Kunden- und geographischen Daten • zeigt, wie viele Kunden gewonnen wurden im Vergleich zur Anzahl, die auf der Basis der lokalen Bevölkerungszahl zu erwarten wäre. • unterstützt strategische Entscheidungen • erhöht die Effizienz von Kampagnen und Events
  • Description
    Kurzer Text, der eine Webseite oder Website beschreibt. Mit den meisten Suchmaschinen werden diese Informationen primär aus dem Metadatenelement einer Webseite ausgelesen. Verzeichnisse genehmigen oder bearbeiten diese Beschreibung auf der Grundlage der Angaben, die für eine bestimmte URL bei ihrer Eirichtung gemacht wurden
  • Deskriptive Analysen
    Quantitative Beschreibung / Zusammenfassen von Merkmalen einer Informationssammlung (Maße für Größenordnungen, Dispersion für kontinuierliche Variablen, Proportionen für kategoriale Variablen, Kreuztabellen zur Verdeutlichung, wie sich eine Variable auf eine andere Variable bezieht, … (Mann, Prem S. (1995). Introductory Statistics (2nd ed.). Wiley. ISBN 0-471-31009-3)
  • Deskriptive Statistik
    antitative Beschreibung / Zusammenfassen von Merkmalen einer Informationssammlung (Maße für Größenordnungen, Dispersion für kontinuierliche Variablen, Proportionen für kategoriale Variablen, Kreuztabellen zur Verdeutlichung, wie sich eine Variable auf eine andere Variable bezieht, … (Mann, Prem S. (1995). Introductory Statistics (2nd ed.). Wiley. ISBN 0-471-31009-3)
  • Dichotone Frage
    Frage, die nur zwei mögliche Antworten zulässt ( z. B. Ja oder Nein)
  • Differentiation
    Sicherstellen, dass Produkte und Dienstleistungen (mindestens) ein einzigartiges Merkmal haben, damit sie sich von allen anderen abheben können.
  • Digiale Daten
    Daten, die von Webseiten, Apps, Geräten, Sensoren, Prozessen und anderen digitalen Quellen produziert werden.
  • Digital Immigrants
    Als „digitale Einwanderer“ werden Menschen bezeichnet, die nicht mit den digitalen Technologien des 21. Jahrhunderts aufgewachsen sind und erst im Erwachsenenalter neue Kommunikationsformen wie Mobiltelefonie, Online-Anwendungen oder E-Mail kennen gelernt haben oder kennenlernen. (Gegenteil: Digital Natives - "Digitale Eingeborene")
  • Digital Marketing
    Nutzung von mit dem Internet-vernetzten Geräten (auch Mobiltelefonie, iPads, Wi-Fi-Geräte…), um Kunden mit Online-Kommunikation/Werbung für Produkte und Dienstleistungen zu interessieren. (Siehe auch Social Media Marketing)
  • Digital Natives
    (Digitale Eingeborene). Die Generation, die mit den heutigen digitalen Technologien aufgewachsen ist. Da sie sie von Kindheit an selbstverständlich und intensiv nutzen, sind Digital Natives mit den neuen Medien und ihren Möglichkeiten vertraut. Das Gegenteil zu „Digital Native“ ist „Digital Immigrant“.
  • Digitales CRM
    Customer Relationship Management mit Fokus auf Technologien und Kommunikationskanälen des Internets zur Verbesserung der Kundenerfahrung. Siehe CRM
  • Dimensionen der Informations-Qualität
    Laut OECD: Relevanz, Genauigkeit, Aktualität und Aktualität, Zugänglichkeit, Interpretierbarkeit, Kohärenz und Glaubwürdigkeit. Laut Eurostat: Relevanz des statistischen Konzepts, Genauigkeit der Schätzungen, Aktualität und Pünktlichkeit bei der Verbreitung von Ergebnissen, Zugänglichkeit und Klarheit der Informationen, Vergleichbarkeit, Kohärenz und Vollständigkeit.
  • Direct Mail
    Auslieferung einer Werbe- oder Werbebotschaft an Kunden oder potenzielle Kunden per E-Mail oder als Brief per Post.
  • Direktmarketing
    Alle Aktivitäten, mit denen einem Teil/Segment der Bevölkerung per Post, Telefon, E-Mail oder über andere direkte Kanäle Waren und Dienstleistungen angeboten oder (Werbe-)Botschaften übermittelt werden.
  • Distance learning
    Fernstudium zu Hause - per CD-Rom, Internet und Arbeitsbüchern
  • Distribution
    Weg von Waren und Dienstleistungen über die Vertriebskanäle zum Endkunden, Verbraucher oder Endverbraucher, einschließlich dem Zahlungsverkehr (Transaktionen) in umgekehrter Richtung zurück zum ursprünglichen Produzenten oder Lieferanten.
  • Distributionskanal
    Vertriebskanal. Weg, auf dem Waren und Dienstleistungen vom Produzenten zum Verbraucher gelangen. Dies kann direkt vom Verkäufer zum Verbraucher führen oder über mehrere Vermittler wie Großhändler, Händler, Agenten und Einzelhändler. Jeder Vermittler erhält den Artikel zu einem bestimmten Preis und hebt diesen auf die nächsthöheren Preisstufe an.
  • Diversification
    Eine Ausweitung der Vielfalt an Gütern und Dienstleistungen, die von einem einzelnen Unternehmen oder einer Firmengruppe produziert werden, um das Risiko zu reduzieren, sich auf eine zu enge Produktpalette verlassen zu müssen.
  • DoE
    (statistisch) Design of Experiment - Testdesign, Statistische Versuchsplanung: • Analyse • Zielformulierung • Testplanung • ggf. Pre-Test
  • Dog
    Siehe ‘Boston matrix’.
  • Due Diligence
    (deutsch: Gebührende Sorgfalt) Um sich abzusichern und relevante Risiken einschätzen zu können, durchleuchtet ein potenzieller Käufer das Unternehmen, das er kaufen will. Eigene Fachleute und/oder externe Berater prüfen die finanziellen Lage, rechtliche und steuerliche Aspekte, Markt, Geschäftsmodell, Unternehmenskultur, Mitarbeiterstamm und technische Gegebenheiten. Bei Unternehmen im Big-Data-Umfeld spielt natürlich auch die Qualität der mit zu übernehmenden Daten eine große Rolle. Überprüft wird diese anhand der Data Supply Chain.
  • Dynamic Pricing
    Err:509
  • Dynamic Rotation
    Anzeigen wechseln nach Zeitvorgaben
  • E-Commerce (Electronic Commerce)
    Alle geschäftlichen Transaktionen, die auf elektronischen Plattformen stattfinden
  • E-learning
    Interaktive Online-Vorlesungen, die via Internet oder Unternehmens-Intranet zugänglich sind.
  • E-Mail Reputation Score/Sender Score
    Gibt Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Absenders. Der E-Mail Reputation Score entscheidet, ob eine eingehende E-Mail vom Mail-Programm oder Internet Service Provider als Spam herausgefiltert wird oder ob sie den Empfänger erreicht. Der Score wird beispielsweise durch nicht existierende Mail-Adressen im Verteiler, den Anteil von Bildern und Texten in der Mail oder dadurch, dass Nutzer sich vom Newsletter nicht abmelden können, beeinflusst.
  • Earned Media
    Earned Media ist Werbung, die Verbraucher von sich aus für eine Marke, ein Produkt oder ein Unternehmen machen, indem sie mit anderen darüber reden.
  • Echtzeit-Analysen
    Ermöglichen sofortige Ineraktionen mit operationalen Prozesen wie Kunden-Interaktionen, Produktion, Logistik usw und geben einem Unternehmen die volle "Online-Kontolle". "Echtzeit" bezeichnet dabei sowohl den Zugrfiff auf bereits gespeicherte Daten mit geringer Verzögerung als auch die verzögerungsfreie Verarbeitung und Abfrage von Datenströmen.
  • Echtzeit-Daten
    Real time data. Informationen, die direkt bei ihrer Entstehung ausgeliefert werden. Echtzeit-Daten werden genutzt beim Tracking, Targeting, Re-Targeting, Navigieren, ….
  • Email-Marketing
    Der Versand von Newslettern für Werbezwecke oder das Einblenden von Anzeigen in einem Informations-Newsletter
  • ENBIS
    European Network of Business and Industrial Statistics
  • Entscheidungsbäume
    Classification And Regression Trees (Klassifizierungs- und Regressions-Bäume) = CART-Algorithmen, Pruning-Algorithmen
  • ERP
    Ressourcen-Planung eines Unternehmens. Ufasst alle Prozesse rund um Abrechnung, Logistik und das reale Geschäft.
  • ETL
    Extrahieren, Laden und Transformieren - Vorgang, der alle Prozesse und Algorithmen beinhaltet, die notwendig sind, um Daten von der ursprünglichen Quelle in das Data Warehouse zu übernehmen.
  • Exposure
    Präsentation einer Werbung/Anzeige an eine Person, z. B. an den Betrachter von Fernsehwerbung betrachtet, oder den Leser, der eine Anzeigenseite in der Zeitschrift aufschlägt. Die Anzahl der erreichten „Exposures“ ist ein wichtiges Maß für die Wirksamkeit einer Werbung, vor allem, wenn auch die Qualität der Exposures mit einbezogen wird. (Siehe auch Frequency). Wenn Werbung für Golfschläger 1000 Golfern präsentiert wird, hat das eine größere Qualität als wenn sie 1 Million Nicht-Golfern gezeigt wird.
  • Externe Daten
    Gehören anderen: Social-Network-Daten, Kredit-Rating oder Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen (z. B. über das Gebiet, in dem ein Kunde lebt).
  • Externe Datenquellen
    Eurostat, ONS, Regierungsstellen, Statistische Landesämter …
  • Eye tracking
    Forschungsmethode, die durch Verfolgung der Augenbewegungen eines Betrachters ermittelt, welche Teile einer Werbung/Anzeige die Aufmerksamkeit von Verbrauchern am meisten anzieht.
  • Feature / Accessory
    Eigenschaften, die potenziellen Verbraucher angeboten werden, die gesucht werden oder die als Beigabe hinsichtlich Form, Zeit, Ort oder Nutzen gewünscht werden. Ein Zubehörteil ist an sich nicht notwendig, sondern fügt dem Produkt, mit dem es angeboten wird, Schönheit, Komfort oder Wirksamkeit hinzu.
  • Fluid Analytics
    extrem flexible und situationsrelevante Analysen, nutzt schon bekannte Analyseformen fokussiert jedoch auf Geschwindigkeit und Echtzeit-Ergebnisse.
  • Fokus-Gruppen
    Marktforschungs-Tool. Kleine Gruppen von Kunden werden eingeladen, an einer Diskussion über das zu erforschende Thema teilzunehmen.
  • Forecast
    Mit Hilfe von Erfahrungswerten und/oder Bestandsdaten werden Vorhersagemodelle entwickelt, die zur Abschätzung zukünftiger Ereignisse und potenzieller Ergebnisse eingesetzt werden.
  • Forecasting
    Berechnung zukünftiger Ereingisse und Performance
  • Frequency
    Anzahl, wie oft eine Werbebotschaft innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums präsentiert wurde, allgemein: Häufigkeit, mit der etwas innerhalb einer bestimmten Zeitspanne geschieht. Z. B. wie häufig die Ausgaben einer Zeitschrift erscheinen, wie oft ein Kunde im Laufe der Zeit eingekauft hat, oder wie oft ein Werbespot/eine Werbung ausgestrahlt oder gedruckt wird oder das Publikum erreicht hat. (Siehe auch Exposure)
  • Front-End-Applikationen
    Schnittstellen und Anwendungen, die vorwiegend im Kundendienst und bei Helpdesks eingesetzt werden, insbesondere für Kontakte mit Interessenten und Neukunden.
  • Full-Service-Agentur
    (Werbe-)Agenturen, die Kunden eine breite Palette von Aktivitäten und Know-how über die normalen kreativen und / oder Media-Tätigkeiten hinaus anbieten. Solche Dienstleistungen umfassen Marketing-Forschung und Planung, Merchandising und Verkaufsförderung, Presse- und / oder Öffentlichkeitsarbeit, Verpackung, etc.
  • Generation X
    Menschen, die zwischen Mitte der 60er Jahre und den späten 70er Jahren geboren sind. Die genauen Zeitspanne variiert von einer Definition zur anderen.
  • Generation Y
    Menschen, die im Zeitraum der frühen 80er bis zu den mittleren 90er Jahren geboren sind. Die genauen Zeitspanne variiert von einer Definition zur anderen. Diese Generation wird auch als "Millennials" und "Echo Boomers" bezeichnet.
  • Generation Z
    Menschen, die ab den mittleren 90er Jahren geboren sind. Das genaue Jahr, ab dem von der Generation Z gesprochen wird, variiert von einer Definition zur anderen. Diese Generation wird auch als "iGeneration", "Internet Generation" oder "iPod Generation" bezeichnet.
  • Genetische Algorythmen
    Methode, die verwendet wird um schwierige Optimierungsprobleme zu lösen.
  • Geo-Targeting
    Geographisches Targeting, Regionales Targeting. Auslieferung von Anzeigen spezifisch für den geographischen Standort des Suchenden. Geo-Targeting ermöglicht es Werbern, zu spezifizieren, wo eine Anzeige gezeigt wird und wo nicht - basierend auf dem Standort des Suchenden, was stärker lokalisierte und personalisierte Ergebnisse ermöglicht. Online: Lokalea Internet-Marketing
  • Geodemographics
    Daten aus Untersuchungen zur Frage, wo potenzielle Kunden leben, Angaben zu ihrem Alter, zu Einkommensniveau und Bildung, Forschung, welche Auswirkungen diese Eigenschaften auf die Ausgaben haben, die sie tätigen. Diese Daten werden dazu verwendet, Cluster zu schaffen, die Vermarktern helfen, potenzielle Zielmärkte zu identifizieren und zu lokalisieren, die wahrscheinlich mehr über ihre Produkte erfahren wollen.
  • Geographic Targeting
    Geo-Targeting, Regionales Targeting. Auslieferung von Anzeigen spezifisch für den geographischen Standort des Suchenden. Geo-Targeting ermöglicht es Werbern, zu spezifizieren, wo eine Anzeige gezeigt wird und wo nicht - basierend auf dem Standort des Suchenden, was stärker lokalisierte und personalisierte Ergebnisse ermöglicht. Online: Lokalea Internet-Marketing
  • Geographische Segmentierung
    Definition von Marktsegmenten nach geografischen Einheiten wie Nationen, Staaten, Regionen, Landkreisen, Städten oder Nachbarschaften. McDonalds-Burger in Indien sind aus Lamm, und in Mexiko wird dem Rindfleisch Chili-Sauce beigegeben (siehe auch Segmentierung).
  • Geographisches Informations-System
    Demographische Datenbanken, digitalisierte Karten und Computer-Software, die dazu entwickelt wurden, Vermarkter bei der Interpretation von Daten und der Definition potenzieller Märkte zu unterstützen. Beispiel: Metropolitan Life setzt GIS ein, um Kunden zu erreichen und Gewinne zu steigern
  • Gross Rating Point
    Begriff aus der Mediaplanung. GRP wird als Maß für den Werbedruck verwendet und stellt die Bruttoreichweite in Prozent innerhalb des Zielgruppenpotenzials dar. Der GRP-Wert ist ein grobes Maß zur Beurteilung von Werbekampagnen. Berechnung: Nettoreichweite in Prozent multipliziert mit den Durchschnittskontakten.
  • Hacker
    Ursprünglich: Komputer-Enthusiast, der durch kluge Programmierung ein System zu Höchstleistungen bringt.
  • Heat Map
    Grafische Darstellung von Daten, bei denen unterschiedliche Grade einer einzelnen Metrik durch Farbtöne oder –intensität verdeutlischt werden, wie z. B. Visualisierung von Klicks auf die Website eines Vermarkters.
  • Historische Daten
    Datendimension - z. B. Daten aus früheren Maßnahmen, wichtig, um Entwicklungen zu erkennen.
  • Homogene Märkte/Produkte
    Geographische Märkte oder Produkte, die der Kunde sieht, sind grundsätzlich gleich (mit ähnlichen Attributen oder austauschbaren Produkten). Homogene Märkte weisen ähnliche Merkmale oder Bedingungen auf. In Bezug auf den Bedarf an Schneeräum-Ausrüstung sind z. B. Minneapolis und Cleveland homogen (gleiche Winterwetter-Bedingungen)
  • Hyperlink
    Klickbarer Link in Text oder Grafiken auf einer Webseite, die Sie an einen anderen Ort auf der gleichen Seite, auf eine andere Seite oder auf eine ganz andere Website führt. Es ist die mächtigste und wichtigste Funktion der Online-Kommunikation. Hyperlinks revolutionieren die Art und Weise wie die Welt an Informationen gelangt.
  • Hyperlocal Content
    zeichnet sich laut Wikipedia durch folgende Merkmale aus: Er bezieht sich auf Neuigkeiten oder Ereignisse innerhalb eines eindeutig abgegrenzten Gebiets und wird hauptsächlich von Gebietsansässigen wahrgenommen. Oft kommt hinzu, dass der Content ebenfalls von Mitgliedern der Gemeinschaft produziert wird. Kritiker meinen, dass es keinen wirklichen Unterschied zwischen „local“ und „hyperlocal“ gibt.
  • Hyperlocal:
    Trendbezeichnung aus den USA, mit der versucht wird, den Ausdruck „local“ (im Gegensatz zu regional oder national) noch zu steigern. „Hyperlocal“ bezieht sich auf sehr eng gefasste Bereiche innerhalb einer Stadt, beispielsweise einzelne Stadtviertel
  • Hypertext
    Jeder Text, der von einem Lesegerät ausgewählt werden kann und der bewirkt, dass ein anderes Dokument abgerufen und angezeigt wird
  • Hypothesis
    Eine Behauptung, die geprüft werden soll.
  • ID
    Nur je einmal vergebenere Code, der intern in einer Datenbank zur Identifizierung für Vorgänge und Kunden genutzt wird.
  • Impression
    Ad Impression oder Page Impression. Kennzahl, die eine Website für die Messung des Inventars verwendet. Für diesen Begriff gibt es verschiedene Definitionen: 1. Die Betrachtung einer Seite oder Anzeige/ mehrerer Anzeigen durch den User. Die Annahme ist, dass die Seiten- oder Anzeigenbilder erfolgreich heruntergeladen wurden und der Benutzer die Seite oder die Anzeigen auf der Seite betrachtet hat, egal. Ob er auf eine Anzeige klickt oder nicht. 2. Aufruf einer Seite oder Anzeige. Agenturen erheben in der Regel eine Gebühr für je 1000 Impressions (daher der Begriff CPM = Kosten pro Tausend).
  • In-Database Analytics
    Integration der Analysemethoden in die Datenbank. Der Vorteil ist, dass die Daten für die Auswertung nicht "umgezogen" werden müssen. 
  • In-Memory / In-Memory Datenbank
    Jedes Datenbanksystem, das den Hauptspeicher für die Datenspeicherung benutzt. 
  • Index
    Datenbank einer Suchmaschine oder eines Verzeichnisses
  • Industrie 4.0
    Vernetzte Maschinen, künstliche Intelligenz in der Produktion - z. B. können heute schon Montage-Roboter automatisch Nachschub an Ersatzteilen bestellen (im Lager oder direkt beim Lieferanten), wenn ihr Vorrat eine bestimmte Grenze unterschreitet.
  • Infomercial
    Bezahltes TV-Programm, das vorgibt, ein echtes Programm eines Senders zu sein. Darf nur in bestimmten Staaten eingesetzt werden (einschl. USA, nicht UK). Ähnlich wie: Advertorial.
  • Innovation
    Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Arbeitsmethoden.
  • Intelligent Household
    Intelligenter Haushalt. Täglicher Einsatz von "smart gadgets": Smart Meter (Strom), Sprachgesteuerte Systeme für Sicherheit, Beleuchtung und Heizung …
  • Interaktivität
    Wenn eine Website nicht interaktiv ist, ist sie wie tot.
  • Internal Analysis
    Analyse der internen Marketingressourcen eines Unternehmens, um Chancen, Stärken oder Schwächen zu bewerten.
  • Interne Daten
    Unternehmenseigene Daten (Produktdaten, Rechnungsdaten, Kundendaten, Verkauf, Verträge, ...), sollten grundsätzlich für weiterführende Analysen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind die Daten oft schwer zugänglich, gehören zu verschiedenen Systemen und sind im Besitz verschiedener Interessengruppen. In einem gut organisierten, datenbewussten Unternehmen kann die Qualität der internen Daten besser sein als die aus externen Quellen, nicht zuletzt, weil das Unternehmen genau kontrollieren kann, wie und wann interne Daten generiert wurden.
  • Interne Datenquellen
    Interne operative Systeme - CRM, Marketing-Datenbank, Zahlungskontrolle, Lager, Planung / Prognose, Webserver, AdServer-Technologie-Systeme, Newsletter-Systeme
  • Internet der Dinge (IOT), Web der Dinge
    Im Internet der Dinge werden Objekte aus dem Alltag mit einer Internet-Verbindung ausgestattet. Dadurch stehen den Menschen die Daten des Objekts online zur Verfügung. Eingesetzt wird dies beispielsweise bei Haushaltsgeräten, deren Energieverbrauch der Hausbewohner über das Internet in Echtzeit steuern kann.
  • Interstitial
    Unterbrecherwerbung. Interstitials oder Interstitial Ads sind Werbebanner, welche den Besuch eines Users auf einer Website unterbrechen und diese Aufmerksamkeit für die Werbebotschaft nutzen. Interstitials können auf unterschiedliche Weise realisiert werden und sind vor allem auch im Mobile Advertising gefragt. Eine gängige Form des Interstitials ist das sogenannte Pop-up. Der Begriff „Interstitital“ bedeutet auf Deutsch so viel wie „Zwischenräume bildend“. Diese Werbeform bildet demnach einen Zwischenraum für Werbebotschaften, der zwischen dem User und der gerade betrachteten Website liegt. Oftmals wird auch von „Unterbrecherwerbung“ gesprochen.
  • Intranet
    Private Netzwerke, die in der Regel von Unternehmen für interne Kommunikation unterhalten werden und die Internet-(in der Regel Web)-Protokolle, Software und Server nutzen. Sie sind relativ billige, schnelle und zuverlässige Netzwerk- und Informationsspeichersysteme, die Büros auf der ganzen Welt verknüpfen. Sie machen es für Firmen-interne User einfach miteinander zu kommunizieren und auf die Informationsressourcen des Internets zuzugreifen.
  • Inventar
    Die Zahl der Anzeigen die für den Verkauf auf einer Website zur Verfügung sind. Ad Inventar wird durch die Anzahl von möglichen Anzeigen auf einer Seite, die Anzahl der Seiten mit Werbefläche und die Anzahl der Seiten-Nachfragen bestimmt.
  • IP Delivery
    Auslieferung von Inhalten, die auf der IP-Adresse des Computers basieren, der die URL anfordert. Manchmal eingesetzt, um Inhalte auf verschiedene Benutzergruppen zuzuschneiden.
  • IP-Adresse
    Internet-Protokoll-Adresse. Jedes System, das mit dem Internet verbunden ist, hat eine eindeutige IP-Adresse, die aus einer Zahl im Format A.B.C.D besteht, wobei jede der vier Abschnitte eine Zahl von 0 bis 255 ist. Die meisten Leute benutzen stattdessen Domain-Namen und die Entscheidung zwischen Domain-Namen und IP Adressen wird durch das Netzwerk und den Domain Name Server abgewickelt. Mit Virtual Hosting kann eine einzige Maschine wie mehrere Maschinen handeln (mit mehreren Domain-Namen und IP-Adressen).
  • IPTV
    Internet Protocol Television. Technologie, die Fernseh- und Videosignale über eine Internetverbindung empfangen kann.
  • Just noticeable difference (JND)
    So minimale Veränderung eines Produkts oder seiner Verpackung, dass Verbraucher den Unterschied nicht wahrnehmen (Webers Gesetz). Oft erreicht durch eine Reihe von kleinen Änderungen an Verpackung oder Inhalt.
  • Just-in-time (JIT)
    Eine Vereinbarung zwischen einem Lieferanten und einem Kunden, bei dem die Lieferungen eines Produkts genau auf Zeitpunkt abgestimmt ist, zu dem dieses Produkts gebraucht wird. So wird kein Kapital in Lagerware / Lagerhaltung gebunden.
  • KEI
    Keyword-Effektivitäts-Index
  • Key Account Management (KAM)
    Account Management für die wichtigsten Kunden eines Unternehmens. Siehe auch 'Account Management'.
  • Key Performance Indicators (KPIs)
    Kennzahlen, die Leistung / Zeilerreichungsgrad ausdrücken. Einzelne Kampagnen und Projekte oder Teilbereiche davon, Geschäftsprozesse, Abteilungen oder ganze Unternehmen können damit aus verschiedenen Perspektiven bewertet und verglichen werden. KPIs sind wichtige Werkzeuge für Management und Controling.
  • Key Success Factors (KSF)
    Die Faktoren, die eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg in einem bestimmten Markt sind. Das heißt: Ein Unternehmen, bei dem es im Hinblick auf einen der Faktoren schlecht bestellt ist, die für den Erfolg in seinem Markt kritisch sind, ist in großer Gefahr zu scheitern.
  • Keyword
    Ein Wort - oder oft auch ein kurzer Satz, das/der eingegeben wird, um eine Online-Suche einzugrenzen. Datenbankindex-Eintrag, der einen bestimmten Datensatz oder ein bestimmtes Dokument identifiziert. Keyword-Suche ist die häufigste Form der Textsuche im Web. Die meisten Suchmaschinen arbeiten auf Basis von Keywords. Sofern der Autor des Webdokuments die Keywords für sein Dokument angibt (durch Verwendung von Meta-Tags), liegt es an der Suchmaschine, sie zu erkennen. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass Suchmaschinen Wörter, die vermutlich signifikant sind, auslesen und indizieren. Wörter, die in einem Dokument ganz am Anfang stehen, und Wörter, die im Dokument oft wiederholt werden, werden eher als wichtig angesehen.
  • Keyword Audit
    Überprüfung von Keyword-Nutzung, -Strategie, -Bidding und –ROI eines Unternehmens durch unabhängige Dienstleister.
  • Keyword Bidding
    Keyword Bidding wird eingesetzt, um das Ranking der Ergebnisse von bezahlten Keywords in Suchmaschinen zu verbessern. AOL, Google, MSN, Yahoo und andere Suchmaschinen fordern Pay-per-Click-Werbung, um Ranking und Positionierung von bezahlten Keywords in den Suchergebnissen und in den Content-Ergebnissen auf den Sites vernetzter Partner zu bestimmen (das höchste Gebot für ein Keyword „gewinnt“).
  • Keyword Effectiveness Index
    (KEI) Vergleicht die Anzahl der Suchanfragen nach einem Keyword und bietet Internet-Vermarktern die Möglichkeit, diese Begriffe / Wörter auf ihre Webseiten aufzunehmen
  • KI
    = Künstliche Intelligenz (siehe auch Artificial Intelligence: AI).  Teilgebiet der Informatik, Machine Learning, selbstlernende Systeme – intelligentes Verhalten wird automatisiert.
  • Klickbetrug
    Click Fraud. Systematisches, vorsätzliches Klicken auf Online-Werbe-Banner, die über Pay per Click abgerechnet werden, um Klickraten künstlich hochzutreiben. Die Manipulation der Klicks erfolgt entweder manuell oder mit Softwareprogrammen / Bots, von einzelnen Rechnern oder von ganzen Rechenzentren aus.
  • Knowledge Management (KM)
    Die Sammlung, Organisation und Verbreitung von Informationen in einer Form, die sich für die praktische Anwendung eignet. Das Wissensmanagement stützt sich häufig auf Informationstechnologie, um die Speicherung und das Abrufen von Informationen zu erleichtern.
  • Kognitives Business
    „Lernendes Business“. Analyse-Ergebnisse, Natural Language Processing, Neuronale Netzwerke und traditionelles Machine-Learning werden zur Entscheidungsfindung genutzt.
  • Kontextuelles Targeting
    Kontextuelles Targeting bezieht sich auf den Inhalt der Seiten, auf denen sich der User aufhält. Surft er beispielsweise auf einer Finanzseite mit Aktientipps, wird die Werbung entsprechend solcher Begrifflichkeiten ausgesteuert. Kurz: Die Werbung hat einen kontextuellen Bezug zur Site. Der Vorteil bei der Werbung ist die Aktualität der Themen. Doch wenn die Targeting-Technologie den Inhalt einer Webseite falsch ausliest, wird unpassende Werbung eingeblendet.
  • Konversionsrate
    Conversion Rate. Prozentsatz der Klicks, die Verkäufe oder Leads generieren. Diese Zahl erhält man, indem man die Anzahl der Verkäufe/Leads durch die Anzahl der Klicks auf ein Angebot dividiert. Beispiel: Wenn 100 Klicks 100 Besucher auf eine Website bringen und diese 5 Verkäufe/Leads ergeben, beträgt die Konversionsrate 20%.
  • Kotlers 6 Marketing Audits
    Nach Philip Kotler sollte ein Marketing-Audit sechs Komponenten berücksichtigen. Ein vollständiges Marketing-Audit würde alle sechs Audits umfassen, aber jede Komponente kann allein durchgeführt werden, wenn eine vollständige Prüfung nicht erforderlich ist. Die sechs Komponenten sind: • Marketing-Environment-AuditMarketing-Strategie-AuditMarketing-Organisations-AuditMarketing-System-AuditMarketing-Produktivitäts-AuditMarketing-Funktions-Audit Siehe "Marketing-Audit".
  • Kundenprofil
    Customer Profile / Profile: Beschreibung einer Gruppe oder eines Typs von Kunden, die auf verschiedenen geographischen, demographischen und psychographischen Eigenschaften basiert ( wie z. B. Einkommen, ausgeübter Beruf, Bildungslevel, Alter, Geschlecht, Hobbies, Wohnort etc.), manchmal auch "Shopper-Profil" genannt.Kundenprofile liefern Werbetreibenden das nötige Wissen um für ein Angebot die besten Interessenten zu selektieren und die geeignetsten Medien auszuwählen.
  • Kundenqualitäts-Index
    Kennzahl, die klare Hinweise darauf gibt, wie viele und welche Kunden „überleben“ werden, was im nächsten Halbjahr in welche Kunden investiert werden sollte oder wie viele Neukunden von Bestandskunden voraussichtlich geworben werden. Dahinter steht ein komplexes Regelwerk: Auf die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens zugeschnittene Definition/Zusammensetzung diverser Parameter, Aufdecken von Zusammenhängen, Gewichtung mit Hilfe statistischer Verfahren … Als Ergebnis erhält man ein Merkmal, das so stabil ist, dass es innerhalb eines Unternehmens vergleichbar und übertragbar ist und eine Fortschreibung in die Zukunft erlaubt.
  • Kundenzufriedenheit
    Customer Satisfaction. Wie Kunden gegenüber einem Unternehmen empfinden, wenn ihre Erwartungen erfüllt oder übertroffen wurden. Sind die Kunden zufrieden, sind sie meistens auch loyal gegenüber der Marke und sie werden zu „Wiederkäufern“.
  • LAN (Local Area Network)
    Ein Computernetzwerk, begrenzt auf einen bestimmten Bereich, in der Regel eine einzelne Etage oder ein einzelnes Gebäude. Das Web ist ein Netzwerk, aber kein LAN.
  • Lead
    Kontaktdaten eines möglichen Kunden. Lead-Generierung dient dazu, möglichst viele Nutzer dazu zu bringen, ihre Kontaktdaten in einem Anmeldeformular einer Webseite zu hinterlassen, um dadurch viele Kontakte mit potenziellen Kunden zu generieren.
  • Lifestyle
    Lebensstil einer Gesellschaft oder eines Segments dieser Gesellschaft. Beinhaltet sowohl Arbeit als auch Freizeit, Essen, Trinken, Kleidung, Verhaltensmuster und Einteilung des Einkommens.
  • Link
    Elektronische Verbindung zwischen zwei Websites (auch als "hot link" bezeichnet)
  • Link Building
    Prozess, qualitativ hochwertige Websites dazu zu bringen, sich mit Ihrer Website zu verlinken, um Ihr Suchmaschinen-Ranking zu verbessern. Hierzu gibt es mehrere Techniken: Wechselseitige Verlinkung, Linktausch-Vereinbarungen, Kauf von Links.
  • Listserver
    Programm, das automatisch E-Mails an eine Liste von Abonnenten sendet. Mechanismus, der verwendet wird, um Newsgroups zu informieren.
  • Log / Log Files
    Datei, die Netzwerkverbindungen nachverfolgt. Diese Textdateien können die Anzahl der Suchmaschinenverweise aufzuzeichnen, die an eine Website ausgeliefert werden.
  • Login
    Identifikation oder Name um auf einen Computer, ein Netzwerk oder eine Website zugreifen zu können (einloggen).
  • M-commerce (Mobile commerce)
    E-Commerce-Transaktionen auf mobilen oder drahtlosen Geräten. Siehe "E-Commerce".
  • Machine Learning
    Mit Hilfe von automatisiertem Bau analytischer Modelle und Data Mining Algorithmen „lernen“ Computer aus Daten und finden Muster und Insights auch in unbekannten Daten, ohne explizit darauf programmiert zu werden. Machine Learning wird z. B. eingesetzt in der Medizin (automatisierte Diagnose-Verfahren), im Text Mining, und in autonomen Systemen (z. B. Einparkhilfe in Autos).
  • Machine-generated Data
    Alle Daten, die automatisch von einem Rechenprozess, einer Applikation oder einer nicht-menschlichen Quelle erzeugt werden. 
  • Macro environment
    Externe Faktoren, die die Planung und die Leistung einer Organisation beeinträchtigen, und sich ihrer Kontrolle entziehen. Dazu gehören Faktoren wie sozioökonomischer, rechtlicher und technologischer Wandel. Siehe "Meso Environment" und "Micro Environment".
  • Mailing List
    Online: eine Mailing-Liste ist eine automatisch verteilte E-Mail-Nachricht über spezielle Themen, die an bestimmte Personen gesendet wird. Man kann sich in einer Mailing-Liste per E-Mail an- oder abmelden. Es gibt viele gute professionelle Mailing-Listen. Unternehmen sollten die finden, die am besten zu ihnen passen.
  • Mailing Preference Service (MPS)
    Datenbank von einzelnen Privatadressen , deren Besitzer angegeben haben, keine unangeforderten Direkt (Marketing) Mails erhalten zu wollen. (Deutschland: Robinson-Liste)
  • Market Share / Marktanteil
    Prozentsatz des Verkaufsvolumens, der von einer Marke, einem Produkt oder einer Firma in einem bestimmten Markt erreicht wird.
  • Marketing
    Management-Prozess, der für die gewinnbringende Identifizierung, Vorwegnahme und Befriedigung der Kundenanforderungen zuständig ist.
  • Marketing Automation
    Um Marketingkampagnen immer effizienter planen und umsetzen zu können, werden Funktionen von Software-Plattformen unterstützt/ausgeführt: Kommunikation, CRM-Synchronisation, Kampagnen- und Lead-Management, Marketing-Datenbank, Web-Controlling, Workflows…
  • Marketing Decision Support System (MDSS)
    Tools zur Erhebung und Analyse von Daten zur Unterstützung der Entscheidungsfindung.im Marketing
  • Marketing Environment
    Palette der unkontrollierbaren äußeren Faktoren (wettbewerbsbedingte, wirtschaftliche, politische/rechtliche, technologische und soziale/kulturelle Variablen, die sich auf den Zielmarkt und den Marketing-Mix auswirken (siehe auch Marketingstrategie)
  • Marketing Metrics
    Quantifizierung der Marketing-Perfomance z. B. Marktanteil, Werbeausgaben, Response-Rate (im Direktmarketing, für Werbe-Kampagnen).
  • Marketing Mix
    Kombination von Marketing-Elementen, die beim Verkauf eines bestimmten Produkts verwendet werden. Siehe "vier Ps" und "sieben Ps"
  • Marketing Research
    Prozess der Erhebung, Analyse und Interpretation von Informationen (Daten) • über einen Markt, ein Produkt oder eine Dienstleistung; • Oder über vergangene, gegenwärtige und potenzielle Kundenmerkmale wie Preisgestaltung, Ausgabengewohnheiten, Standort und Bedürfnisse; • Oder über die Branche als Ganzes und ihre Konkurrenten
  • Marketing-Analysen
    Wissenschaftliche Verfahren zur Identifizierung von Mustern und Beziehungen in Daten, mit dem Ziel, die Effektivität von Marketingaktivitäten zu steigern.
  • Marketing-Audit
    Analyse des bestehenden Marketingsystems einer Organisation, um dessen Stärken und Schwächen zu ermitteln. Siehe auch 'Kotlers sechs Marketing-Audits'.
  • Marketing-Kanäle
    Wegesystem zum Austausch zwischen Großhändlern und Einzelhändlern, das dazu entwickelt wurde, dauerhafte Verbindungen zwischen Käufern und Verkäufern zu schaffen, basierend darauf, dass Groß- und Einzelhändler Marketingaktivitäten effektiver und effizienter durchführen können als Hersteller.
  • Marketing-Konzept
    Hersteller von Produkten oder Dienstleister erarbeiten eine zielorientierte, risikomindernde integrierte Unternehmens-Philosophie, mit dem Fokus darauf, durch geschickte Zuweisung von Ressourcen Verbraucher-Bedürfnisse zu befriedigen und dabei einen Gewinn zu erzielen. Z. B. ist in der Parfüm-Industrie das Marketing-Konzept erfolgreich, Träume, Sex und Romantik zu verkaufen (Vorteile, die das Parfüm bringt) und nicht das Parfüm selbst (Zutaten, Verpackung).
  • Marketing-Plan
    Festlegung von spezifischen Zielen (messbar), Zeitrahmen (wann Ziele erreicht werden sollen) und notwendigen Handlungen (Übertragung von Verantwortlichkeiten), um eine Marketingstrategie erfolgreich umzusetzen.
  • Marketing-Planung
    Auswahl und zeitliche Planung von Aktivitäten zur Unterstützung der vom Unternehmen ausgewählten Marketingstrategie oder –ziele. Siehe auch "Marketingstrategie".
  • Marketing-Strategie
    Festlegung von Zielen, die das Marketing übernimmt, um die gesamte Unternehmensstrategie zu unterstützen, incl. Auswahl der Methoden, die zur Erreichung dieser Ziele eingesetzt werden.
  • Marketing-Ziele
    Endergebnisse, die ein Unternehmen erreichen will im Hinblick auf bestehende Produkte in bestehenden Märkten, neue Produkte für bestehende Märkte, bestehende Produkte für neue Märkte und neue Produkte für neue Märkte (Marketing Opportunity Grid). Wichtig: diese Endergebnisse sind messbar (als Umsatz, Umsatzwert, Marktanteil, Gewinn, Prozentsatz der Markt-Penetration, Awareness und Wertschätzung). Damit an diesen Zielen verantwortlich gearbeitet werden kann, werden Personen konkrete Aufgaben zugewiesen und Zeitrahmen eingesetzt.
  • Markt
    Wirtschaftssystem, das die Kräfte des Angebots und der Nachfrage nach einem bestimmten Gut oder Dienst zusammenbringt. Ein Markt besteht aus Kunden, Lieferanten und Vertriebskanälen sowie Mechanismen zur Erstellung von Preisen und zur Förderung von Transaktionen, bei denen ein Austausch stattfindet.
  • Marktdurchdringung
    Der Versuch, das Geschäft zu erweitern, indem man einen größeren Marktanteil in einem bestehenden Markt erhält. Siehe "Marktanteil" und "Marktentwicklung".
  • Marktentwicklung
    Der Prozess Umsätze dadurch zu steigern, dass bestehende Produkte (oder neue Versionen von ihnen) neuen Kundengruppen angeboten werden, statt nur zu versuchen, den Anteil des Unternehmens an aktuellen Märkten zu erhöhen.
  • Marktforschung
    Prozess der Erforschung der Merkmale bestehender Märkte, z. B. Standort, Größe, Wachstumspotenzial und beobachtete Ansichten/Einstellungen. Siehe auch "Marketingforschung".
  • Marktsättigung
    Der Punkt, an dem ein Markt keine neue Nachfrage nach den Produkten eines Unternehmens mehr generiert - aufgrund des Wettbewerbs, verringerten Bedarfs, weil die Produkte veraltet sind oder wegen anderer unkontrollierbarer Variablen.
  • Marktsegmentierung
    Der Zielmarkt oder die Ziel-Audience für ein bestimmtes Produkt wird in Kategorien (Segmente) unterteilt, basierend auf geografischen, demographischen oder psychographischen Variablen -demographische Segmentierung, geografische Segmentierung und psychografische (Verhaltens-) Segmentierung.
  • Maslowsche Bedürfnis-Pyramide
    Entwickelt von A. H. Maslow - System für die Abbildung der Bedürfnisse, um die Entwicklung der Gesellschaft im Laufe der Zeit besser verstehen zu können. Die Maslowsche Bedürfnispyramide kann auch verwendet werden, um die Bedürfnisse der Konsumenten von Marken zu verstehen. Die Pyramide umfasst 5 Stufen: physiologische Bedürfnisse (Grundbedürfnisse für das Überleben) an der Basis, darüber Sicherheit, Zugehörigkeit, Wertschätzung und ganz oben Selbstverwirklichung.
  • Massen-Marketing
    Breit angelegte, undifferenzierte Versuche, einen ganzen nur räumlich begrenzten Markt mit einer Basis-Marketingstrategie zu bespielen. Dabei werden Massen-Vertrieb und Massenmedien eingesetzt.
  • Massenmarkt
    Großer homogener Markt für Konsumgüter oder Dienstleistungen.
  • MDSS
    Marketing-Decision Support System
  • Medien-neutrale Planung
    Kundenorientierte Überprüfung der Medien-Optionen bei der Kommunikationsplanung auf Basis von Forschung, Analysen und Erkenntnissen und nicht von Gewohnheiten und Präferenzen.
  • Meso Environment
    Faktoren der äußeren Umgebung der Organisation, auf die es einen gewissen Einfluss ausüben kann, wie z. B. seine Branche, Zulieferer und seinen Markt. Siehe "Macro Environment" und "Micro Environment"
  • Meta Search Engine
    Eine Suchmaschine, die die Ergebnisse von anderen Suchmaschinen sammelt um ein breiteres Spektrum an Ergebnisse zu liefern
  • Metadaten
    Daten über Daten
  • Micro Environment
    Bei der Verwendung in Verbindung mit "Macro Environment" handelt es sich um den unmittelbaren Kontext der Aktivitäten eines Unternehmens, auf die es einen gewissen Einfluss ausüben kann. Dazu zählen z. B. Lieferanten, Kunden, Konkurrenten und das Unternehmens interne Umfeld. Bei der Verwendung in Verbindung mit "Macro Environment“ und "Meso Environment" bezieht sich „Micro Environment“ auf das interne Umfeld des Unternehmens. Siehe "Macro Environment“ und „Meso Environment ".
  • Mission (Statement)
    Zusammenfassung der Philosophie und Ausrichtung eines Unternehmens.
  • Mittelsmann
    Jede Person oder Business-Einheit, die in einem Vertriebssystem eine Rolle spielt bei der Vermarktung zwischen Produzent und Verbraucher (Kauf, Verkauf, Transport, Lagerung, Sortierung / Konfektionierung, Finanzierung, Suche / Datenaustausch). Beispiele sind Immobilienmakler, Banken, Versicherungsgesellschaften, Lkw- / Lagerfirmen und Autohändler (siehe auch Groß- und Einzelhandel)
  • Mobile Advertising
    Eine Kategorie des Mobile Marketing ist „Mobile Advertising“ – das Einblenden von grafischer Werbung im Browser, also auf mobilen Webseiten, oder auch in iApps.
  • Mobile Marketing
    Die Nutzung der mobilen Technologie (iPhone, iPad, Netbooks / Notebooks) für Werbezwecke . Eine Möglichkeit für Unternehmen, mit Kunden zu jeder Zeit und an jedem Ort in Verbindung kommen zu können - eine relativ neue Form von Permission-Marketing. Mobile Marketing hat verschiedene Unterkategorien, z. B. Mobile Direct Response Marketing, Mobile Permission Marketing, Mobile Advertising.
  • Mobile Payment
    (auch M-Payment) sind Bezahlvorgänge, bei denen mindestens der Zahlungspflichtige mobile elektronische Techniken zur Initiierung, Autorisierung oder Realisierung der Zahlung einsetzt, etwa mittels mobiler Geräte wie Mobiltelefonen oder Tablet-Computern.
  • Mobile Permission Marketing
    Eine weitere Kategorie des Mobile Marketing. Dabei erteilt ein Kunde seine Zustimmung, dass ihm ein Unternehmen Werbebotschaften auf sein Mobiltelefon senden darf.
  • Models (or Marketing models)
    Grafische Darstellungen eines Prozesses, der zum Verständnis und / oder zur Vorhersage dient. Computergestützte Modelle erlauben die Simulation von Szenarien, die auf unterschiedlichen Annahmen über Veränderungen der Makroumgebung und der Mikroumgebung basieren. Siehe auch "Makroumgebung" und "Mikroumgebung".
  • Multichannel Distribution
    Ein Produzent nutzt mehrere konkurrierende Kanäle, um den gleichen Zielmarkt zu erreichen, evtl. auch mehrere Vermittler, um direkt zu verkaufen (manchmal auch Dual Distribution genannt)
  • Multiscreen-Kampagnen
    parallele Ausstrahlung von Kampagnen über mehrere Bewegtbild-Plattformen hinweg
  • Multivariate Testing
    Analyse der Wirkung von mehreren Variablen in einer kontrollierten Situation / in einem Szenario. Beispiel: Die Eingabe von Faktoren, die für den Käufer eines Hauses beim Gespräch über die Auswahl eines Finanzinstituts zur Finanzierung relevant sind, ermöglicht es Vermarktern, schnell eine passende Marketingstrategie für den Hauskäufer zu identifizieren.
  • Mystery Shopping
    Einsatz von Privatpersonen, die Einzelhändler oder Dienstleister anonym besuchen oder kontaktieren, um den Kundendienst zu bewerten und Qualität, Preise, etc. zu erfahren.
  • Needs
    Grundlegende Kräfte, die eine Person motivieren, über etwas nachzudenken und etwas zu tun / Maßnahmen zu ergreifen. Im Marketing können sie den Nutzen oder die Befriedigung erklären, die durch ein Produkt oder eine Dienstleistung hervorgerufen werden. Diese Kräfte können in der Regel Untermengen der Maslowschen Hierarchie der Bedürfnisse zugeordnet werden: der physischen (Luft> Wasser> Nahrung> Schlaf> Sex> Geborghenheit / Sicherheit) oder der psychologischen (Zugehörigkeit> Wertschätzung> Selbstverwirklichung> Synergie).
  • Net Coverage / Nettoreichweite
    Gesamtanzahl der Personen, die von einer Belegungseinheit bzw. ein Online-Angebot in einer Zielgruppe über einen definierten Zeitraum hinweg mindestens ein Mal erreicht werden. Nur ein Kontakt pro Person wird gezählt, auch wenn sie mehrfach Kontakt hatte, während bei der Berechnung der Brutto-Reichweite wiederholte Kontakte gleicher Personen immer wieder neu gezählt werden.
  • Net Promoter Score (NPS)
    Indikator für Treue und Empfehlungsbereitschaft – Frage: Auf einer Skala von 0 – 10: Wie wahrscheinlich ist es, dass sie das Unternehmen / das Produkt / die Dienstleistung X Freunden oder Kollegen weiterempfehlen? (0 = absolut unwahrscheinlich – 10 = höchst wahrscheinlich) Berechnung: Prozentsatz der Fürsprecher (9 + 10) minus Prozentsatz der Kritiker (0 – 6) = NPS
  • Netiquette
    Empfohlener Verhaltenskodex fürdie Kommunikation im Internet, nicht nur via E-Mail, sondern auch beim Kommentieren/Posten im Socal Web. Wichtig für alle, deren Postings von Arbeitgebern, Kunden und Lieferanten beurteilt werden könnten (Einige Regeln finden sich in „Social Media and More“ und in „Albion‘s Core Rules of Netiquette)
  • Network (Ad Network)
    Ein Aggregator oder Broker von Werbeinventar vieler Websites, z. B. 24/7 Europa.
  • Neuromarketing
    Techniken um zu quantifizieren, wie die Verbraucher auf Marken und Werbung reagieren. Das Gehirn wird mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) untersucht, mit dem Ziel, bewusste und unbewusste Reaktionen auf Werbung, Produkte oder Marken zu erfassen.
  • Newsletter
    E-Mails, die von Unternehmen für Werbe- oder für Informationszwecke an ihre Kunden versendet werden. Der Versand von Newslettern für Werbezwecke oder das Einblenden von Anzeigen in einem Informations-Newsletter wird als E-Mail-Marketing bezeichnet.
  • Niche
    Besondere Spezialität, mit der ein Unternehmen sich einen großen Marktanteil aufgebaut hat. Oft wird der Markt klein genug sein, so dass die Firma nicht viel Konkurrenz anziehen wird. Zum Beispiel sagt man über ein Unternehmen, das eine Reihe von Spezialchemikalien für die exklusive Nutzung durch die Erdölindustrie herstellt, es besetzt eine Nische in der Chemiebranche.
  • Nischen-Marketing
    Die Vermarktung eines Produkts in einem kleinen, eng umrissenen Marktsegment.
  • Nonprofit Marketing
    Vermarktung eines Produkts oder einer Dienstleistung, mit dem/der der Vermarkter keinen monetären Profit zu erzielen beabsichtigt.
  • NoSQL
    Datenbanken, die nicht relational aufgebaut sind und mit denen sich große Datenvolumina handhaben lassen. Sie benötigen keine festgelegten Tabellenschemata und skalieren horizontal (Z. B. Apache Cassandra). 
  • NoSQL-Datenmanagement-Systeme
    Enthalten die für den Benutzerzugriff und das Speichermanagement notwendigen Algorithmen mit innovativen Ansätzen wie Spaltenorientierung und innovativer Hardwaretechnologie wie z. B. In-Memory (siehe auch analytische Datenbanken)
  • NULL
    NULL-Einträge sind nicht 0-Werte, sondern können aus einer Reihe von Gründen entstehen, z. B. das Datenelement ist nicht verfügbar oder im Transit verloren gegangen, oder ein Feld wurde nicht ausgefüllt. Es ist ein großer Fehler, diese NULL-Werte versehentlich als 0, nicht anwendbar oder einen anderen absichtlich eingegebenen Wert einzusetzen, ohne sorgfältig darüber nachzudenken, was sie bedeuten.
  • Null-Hypothese
    Eine Vorgabe, die getestet werden soll und die die Basis-Behauptung darstellt, zum Beispiel, dass das Geschlecht die Affinität zum Kauf nicht beeinträchtigt.
  • Numerische Messung
    z. B. Alter (35 Jahre)
  • Numerische Variablen
    1, 2, 3….
  • One to One Marketing (1:1 Marketing)
    Marketing, das entweder jeden Kunden als Individuum behandelt und nicht als Teil eines großen Segments, oder das darauf abzielt, eine persönliche Beziehung mit dem Kunden herzustellen.
  • Online Learning
    Zugriff auf Unterrichtsmaterial erfolgt via Internet oder via Unternehmens-Intranet.
  • Online Service
    Unternehmen, das seinen Abonnenten eine Vielzahl von Daten über Telekommunikationsleitungen übermittelt. Online-Dienste bieten eine Infrastruktur, in der die Abonnenten miteinander kommunizieren können, entweder durch den Austausch von E-Mails oder durch die Teilnahme an Online-Konferenzen (Foren). Darüber hinaus kann der Service die Benutzer mit einer nahezu unbegrenzten Anzahl von anderen Online-Diensten verbinden. Abonnenten können auf fast alle digitalisierten Informationen zugreifen – auf die neuesten Börsen-Stände, topaktuelle Nachrichten, Artikel aus vielen Zeitschriften und Zeitschriften, etc. Natürlich hat der Zugriff auf all diese Daten einen Preis.
  • Open Data
    Offene Daten. Daten, deren Erfassung öffentlich finanziert wird, z. B. die meisten offiziellen Statistiken, Daten aus der akademischen Forschung und einige Daten aus Markt-, Produkt-und Service-Evaluierung.
  • Open Systems
    Ein System kann als miteinander interagierende Einheiten oder Elemente definiert werden, Ein Open System (offenes System) interagiert mit anderen Systemen oder mit seiner externen Umgebung.
  • Operational Data Store (ODS)
    Darin werden Daten aus unterschiedlichen Quellen gesammelt damit noch weitere Operationen ausgeführt werden können, bevor die Daten in ein Data Warehouse exportiert werden.
  • Opt-in / Opt out
    Ein Prozess im Permission Marketing, der Verbrauchern die Möglichkeit gibt, zuzustimmen ("opt in" = Aktion, um den Newsletter / die Werbung zu erhalten) oder auf "Opt-out" (sie nicht zu erhalten). Neben der ausdrücklichen Zustimmung sollte auch sichergestellt werden, dass der Benutzer tatsächlich der Besitzer der E-Mail-Adresse ist (siehe Double-Opt-in). Marketingverantwortliche können auf diese Unterscheidung empfindlich reagieren, obwohl viele heimlich den Tag fürchten, an dem E-Mails, wie der realen Welt Direct Mail, ein Opt-out-Medium werden.
  • Organic growth/development
    Ein Unternehmen, das durch das Wachstum seiner Aktivitäten und die Reinvestition seiner Gewinne expandiert, und nicht durch Fusion/Übernahme. Siehe 'Merger / Acquisition".
  • Outlier
    Ausreißer sind ungewöhnliche Werte, die als sehr unterschiedlich zu anderen Werten im Datensatz herausstechen.
  • Page Impression
    = Page View. Anzahl, wie oft einzelne Seiten auf einem Online-Angebot aufgerufen werden (Page View). Page Impressions sind eine von der iIVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) definierte Messgröße für die Nutzung von Internet-Angeboten. Die IVW definiert Page Impressions folgendermaßen: „Eine Page Impression bezeichnet den Abruf einer Seite eines Angebots durch einen Nutzer.“ Experten diskutieren über die Aussagekraft von Page Impressions, da diese oft künstlich in die Höhe getrieben werden, zum Beispiel durch Bildergalerien in einem News-Angebot.
  • Page Request
    Die Möglichkeit ein HTML-Dokument als direkte Folge einer Besucher-Interaktion mit einer Website (IAB) in einem Browser-Fenster zu öffnen. Die Seiten-Anforderung heißt, der Browser „erhält“ eine Seite von einer Website. Diese Anforderung wird vom Server-Log aufgezeichnet.
  • Page View
    =Page Impression. Anzahl, wie oft einzelne Seiten auf einem Online-Angebot aufgerufen werden. Page Impressions sind eine von der iIVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) definierte Messgröße für die Nutzung von Internet-Angeboten. Die IVW definiert Page Impressions folgendermaßen: „Eine Page Impression bezeichnet den Abruf einer Seite eines Angebots durch einen Nutzer.“ Experten diskutieren über die Aussagekraft von Page Impressions, da diese oft künstlich in die Höhe getrieben werden, zum Beispiel durch Bildergalerien in einem News-Angebot.
  • Panel
    Eine Gruppe von Konsumenten, die für Marktforschungszwecke befragt wird.
  • Parallel Data Analysis
    Ein analytisches Problem wird in Teilaufgaben aufgebrochen und die Algorithmen werden auf jede Problemkomponente zeitgleich und parallel angewendet. 
  • Pareto-Prinzip
    Auch 80/20-Regel genannt. Das Prinzip, dass ca. 80 % der Ergebnisse durch 20 % der Arbeit entstehen.
  • Pattern Recognition
    Die Klassifizierung von automatisch erkannten Mustern. 
  • Pay per Click
    (PPC): Ein Vergütungsmodell, bei dem nach der Zahl der Klicks auf ein Werbemittel abgerechnet wird, auch als Klickvergütung oder Cost per Click bezeichnet. Werber und Agenturen schimpfen darauf wegen einer gewissen Launenhaftigkeit und technischer Schlupflöcher.
  • Pay per Lead
    Ein Vergütungsmodell im Online Marketing, bei dem der Webseiten-Betreiber oder Vermarkter erst dann eine Provision erhält, wenn der Nutzer nach dem Klick eine Aktion ausgeführt und seine Daten angegeben hat, beispielsweise eine Anmeldung für einen Newsletter oder für eine Probefahrt (siehe auch Lead).
  • Pay per Sale
    Ein Vergütungsmodell , bei dem Werbetreibende Agenturen darauf basierend bezahlen, wie viele Verbraucher tatsächlich etwas als direkte Folge der Werbemaßnahme gekauft haben. Unbeliebt bei Agenturen, weil es ihnen eine Rechenschaftspflicht auferlegt. bezahlen, wie viele Verkaufstransaktionen ein Werbemittel generiert hat.
  • Pay per View
    Ein Abrechnungsverfahren, bei dem der Nutzer pro Einzelabruf eines Contents bezahlt. Besonders weit verbreitet ist diese Form der Bezahlung beispielsweise bei Video-on-Demand-Angeboten.
  • Pay-per-Impression
    Ein Werbepreismodell, bei dem Werbetreibende Agenturen darauf basierend bezahlen, wie viele Verbraucher ihre Werbeaktionen sehen.
  • Payment By Results (PBR)
    Die Vergütung eines Mitarbeiters bzw. Dienstleisters nach Produktivität oder einem anderen Maß für seine Leistung.
  • Peer to Peer (P2P) marketing
    „Kunden werben Kunden“ - Kunden werden ermutigt für ein Produkt bei anderen Verbrauchern zu werben, vor allem im Internet. Z. B. per Website, die Usern einen Rabatt auf Produkte im Gegenzug für die Rekrutierung neuer Kunden für die Website bietet. Siehe auch "Word of Mouth" und "Virales Marketing".
  • Penetration
    Prozess, mit dem Vermarkter den Verkauf eines bestehenden Produkts in bestehenden Märkten erhöhen und damit Risiken minimieren wollen (auch als Marktdurchdringung oder Produktdurchdringung bezeichnet). Als Penetration wird auch die Preisstrategie bezeichnet, ein Produkt oder eine Dienstleistung zum niedrigsten potenziellen Preis anzubieten, um in einen Markt vorzudringen. Oft liegt dieser Preis etwas unter dem des Produkts des Konkurrenten mit den niedrigsten Preisen oder auf einer Ebene, die als niedriger wahrgenommen wird.
  • Penetration Pricing
    Anwendung einer Niedrig-Preis-Strategie um eine schnelle Marktdruchdringung zu erreichen.
  • Perceptual Mapping / Perceptual Maps
    Brand Maps, Position Maps, Space Maps: Mapping der relativen Position konkurrierender Marken auf Basis der Abbildung der Marken-Wahrnehmung der Verbraucher.
  • Permission Marketing
    Aufbau einer beständigen Beziehung von zunehmender Tiefe mit Kunden basierend auf iher Zustimmung, ihnen E-Mail-Newsletter, Kataloge und andere Werbeanreize zur Förderung von Markenimage und -status zukommen lassen zu dürfen. Meist von Online-Vermarktern dazu eingesetzt, Verbraucher einzuladen, bei der Festlegung der Palette von Dienstleistungen und Produkten, die angeboten werden sollen, mitzuwirken.
  • Persönliche Daten
    Daten, die sich auf eine lebende Person beziehen, und mit deren Hilfe die Person identifiziert werden kann. Dazu zählt auch jeder Meinungsäußerung über das Individuum.
  • Personal Selling
    1:1-Kommunikation zwischen Verkäufer und potenziellem Käufer.
  • PFI
    Bezahlung für Inklusion. Stellt sicher, dass Ihre URLs im Suchmaschinenindex enthalten sind. Allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass sie auch gerankt wird.
  • PFP
    Pay for Placement - Bezahlen für Platzierung
  • Pharming
    Umleiten von Traffic von einer Website, wie von der einer Bank, auf eine gefälschte Website, die die Original-Website imitieret, um z. B. Benutzer-Login und andere persönliche Informationen zu stehlen. Siehe 'Phishing'.
  • Phishing
    Das Senden von legitim aussehenden E-Mails, die oft den Eindruck erwecken, dass sie von einer vertrauenswürdigen Quelle, wie einer Bank, gesendet werden, und die um persönliche Informationen bitten (Identitätsdiebstahl). Siehe "Pharming".
  • PII: Personally Identificable Information
    Daten, anhand derer eine Person identifiziert werden kann. Personenbezogene Daten fallen beispielsweise an, wenn ein Webseiten-Betreiber eine Registrierung mit Angaben zur Person verlangt
  • Plug-in
    Eine Programmanwendung, die einfach als Teil eines Webbrowsers installiert und genutzt werden kann. Nach der Installation werden Plug-In-Anwendungen vom Browser erkannt und ihre Funktion in die Haupt-HTML-Datei integriert.
  • Podcast
    Methode zur Bereitstellung von Audiodateien im Internet für die Wiedergabe auf mobilen Geräten und Personalcomputern.
  • Point of Sale (POS)
    Der Ort, normalerweise in einem Ladengeschäft, wo der Kunde über den Kauf entscheidet.
  • Population
    Alle Kunden oder Fälle, die für die Analyse relevant sind. In einigen Situationen kann sich die Population, aus der die Lernprobe entnommen wird, erzwungen durch Veränderungen der Umwelt, der Umstände usw. von der Population unterscheiden, für die die Analyse gedacht war.
  • Portal
    Eine Website oder eine Dienstleistung, die eine breite Palette von Ressourcen und Dienstleistungen, wie E-Mail, Foren, Suchmaschinen und Online-Shopping-Malls bietet. Die ersten Webportale waren Online-Dienste wie AOL, die den Zugang zum Web zur Verfügung stellten, aber mittlerweile haben sich die meisten traditionellen Suchmaschinen in Webportale verwandelt, um ein größeres Publikum zu gewinnen und zu halten. Auch als "Tor zum Internet" bekannt.
  • Porters fünf Wettbewerbskräfte
    Porter's five forces. Analytisches Modell, entwickelt von Michael E. Porter. Die fünf Kräfte, (Aspekte, die das Modell bei der Analyse von Unternehmen und Branchen betrachtet) sind: Buyers (Käufer), Suppliers (Lieferanten), Substitutes (Stellvertreter), New Entrants (neue Teilnehmer) und Rivals (Rivalen).
  • Portfolio
    Palette der Produkte oder Dienstleistungen, die ein Unternehmen entwickeln und vermarkten will.
  • Portfolio Analyse
    Palette der Produkte oder Dienstleistungen, die ein Unternehmen entwickeln und vermarkten will. Vergleich der Produkte oder Dienstleistungen im Portfolio, um zu erkennen, welche Produkte oder Dienstleistungen die vielversprechendsten sind und für die sich deshalb weitere Investitionen lohnen, und welche eingestellt werden sollten.
  • POS
    Point of Sale oder POP (Kaufort) - Geschäft oder Markt, wo Produkte und Dienstleistungen gehandelt werden. Als POS werden auch temporäre Displays zum Ausstellen von Produkten bezeichnet. Mineralwasser-Unternehmen nutzen POP / POS vor Sport- oder Feizeitveranstaltungen, um ihre Produkte in anderen Teilen des Ladens oder Lagers zu präsentieren. Ein anderes Beispiel sind die Pumpgriff-Aufsätze an Tankstellen, die Tagesangebote für Snacks oder Getränke im Tankstellenshop bewerben.
  • Position Mapping / Position Maps
    Perceptual Maps, Brand Maps, Space Maps: Mapping der relativen Position konkurrierender Marken auf Basis der Abbildung der Marken-Wahrnehmung der Verbraucher.
  • Positioning
    In den Köpfen der Kunden/Verbraucher ein Bild für ein Produkt oder eine Dienstleistung erzeugen – sowohl direkt zur Sache als auch im Bezug auf Angebote von Wettbewerbern.
  • Post Click Tracking
    Das Nachverfolgen der Aktionen, die ein Nutzer auf einer Webseite ausführt, nachdem er auf einen Link geklickt hat. Dabei geht es darum festzustellen, ob ein Besucher nach dem Klick etwas bestellt, sich für einen Newsletter anmeldet oder wie lange er insgesamt auf der Webseite bleibt.
  • PPA
    Pay per Action - Kennzahl: Damit können Werbetreibende die Kosten für eine bestimmte gewünschte Handlung des Users berechnen (Download, Teilnahme an einem Gewinnspiel, Anruf, Kauf …)
  • PPC
    Pay Per Call (Anruf). Kampagne oder Dienstleistung, die pro Telefonanruf bezahlt wird.
  • PPC Management
    Verwaltung von PPC-Accounts, -Kampagnen, -Anzeigengruppen und -Keywords.
  • Precision
    Messung der Übereinstimmung (Grad der Abweichung) zwischen Vorhersagen und realen Werten.
  • Predictive Analytics
    Diese Form der Analyse nutzt statistische Funktionen in einem oder mehreren Datensätzen, um Trends oder zukünftige Ereignisse vorherzusagen. Predictive Analytics ist der Bereich von Data Mining, der sich mit der Vorhersage von Wahrscheinlichkeiten und Trends beschäftigt.
  • Predictive Behavioral Targeting
    Bei dieser Technik werden Online-Nutzerdaten mit Registrierungs- und Befragungsdaten zu Demografie und Produktinteressen (Multisource-Daten) kombiniert. Das heißt, mithilfe statistischer Prognoseverfahren werden Nutzerdaten um Befragungsdaten von anderen Nutzern ergänzt, deren Surfverhalten ähnlich ist.
  • Predictive Modelling
    Ein Prozess, der bei Predictive Analytics verwendet wird. Dabei werden Daten, statistische und mathematische Methoden miteinander kombiniert. Regeln, Muster und Zusammenhänge, „gelernt“ durch die Analyse von Daten aus der Vergangenheit, werden in ein Modell transformiert. Ein Predictive Model ist somit eine abstrakte Darstellung der Wirklichkeit. Es erfordert Eingangsvariablen und bestimmt die Ausgangsvariable(n) für die Vorhersage. Manchmal wird Predictive Modeling als ein Teil des Data Mining gesehen, manchmal als eigenständige Disziplin.
  • Premium Pricing
    Produkte oder Dienstleistungen hoch auspreisen, um den Eindruck von Qualität zu erwecken oder dem Kunden zusätzlichen Service zu bieten.
  • Prestige Pricing
    Für ein Produkt einen hohen Preis verlangen, um ihm seine hohe Qualität zu betonen.
  • Price Bundling
    Verkauf von 2 oder mehr Waren oder Dienstleistungen als ein Paket zu einem Preis, der in der Regel günstiger ist als die Summe der Preise für jeden einzelnen der im Paket enthaltenen Artikel.
  • Primary Key
    Feld(er) in einer Tabelle in einer Datenbank, das (die) eindeutige, Nicht-NULL-Werte enthalten müssen. Wenn eine Tabelle einen Primary Key hat, der auf einem beliebigen Feld/auf beliebigen Feldern definiert ist, kann es keine zwei Datensätze mit demselben Wert in diesem Feld/diesen Feldern geben.
  • Probability
    Wahrscheinlichkeit - die Chance, dass etwas Bestimmtes passiert.
  • Problem Child
  • Product Placement
    Der „Auftritt“ eines Produkts oder einer Dienstleistung innerhalb eines Fernseh- oder Radioprogramms oder eines Films. (Z. B. Auto-, Kaffee-, Mode-Marken).
  • Produkt
    Was auch immer der Kunde von einem Ding oder einer Idee denkt, fühlt oder erwartet. Aus einer "marketingorientierten" Perspektive sollten Produkte nach dem definiert werden, was sie erfüllen, beitragen oder liefern, nicht nach dem, was sie tun oder welche neue Form gerade entwickelt wurde. Z. B. Reinigt eine Spülmaschine reinigt Geschirr, doch am meisten spricht den Verbraucher an, dass er dadurch Zeit spart und was er damit anfangen kann. Und letztlich ist der Nutzen eines Geschirrspülers sauberes Geschirr, nicht das Spülen.
  • Produkt-Differenzierung
    Attribute / Qualitäten, die ein Produkt sowohl von Konkurrenzprodukten als auch von leicht zu erhaltenden Alternativprodukten abheben. Diese müssen sich nicht immer positiv auswirken (z. B. bei der Auswahl einer Finanzierung für einen Kauf oder einer Behandlungsmöglichkeit für eine Krankheit). Die Produkt-Differenzierung legt den Fokus in der Regel auf einzigartige Features des Produkts (siehe auch USP) und ist ein wichtiger Bestandteil des Produktmix eines Vermarkters,
  • Produkt-Lebenszyklus
    Der Weg eines Produktes von der Entstehung der Idee über die Haupt--Verkaufsperiode bis zu seiner eventuellen Einstellung. Der Produktlebenszyklus wird manchmal in vier Phasen unterteilt: • Einführung • Wachstum • Reife/Sättigung • Rückgang/Degeneration
  • Profile
    Kundenprofile. Beschreibung einer Gruppe oder eines Typs von Kunden, die auf verschiedenen geographischen, demographischen und psychographischen Eigenschaften basiert ( wie z. B. Einkommen, ausgeübter Beruf, Bildungslevel, Alter, Geschlecht, Hobbies, Wohnort etc.), manchmal auch "Shopper-Profil" genannt.Kundenprofile liefern Werbetreibenden das nötige Wissen um für ein Angebot die besten Interessenten zu selektieren und die geeignetsten Medien auszuwählen.
  • Profit
    Was bleibt, nachdem alle Kosten (direkte und indirekte) vom ursprünglichen Verkaufspreis abgezogen sind
  • Programmatic Advertising
    Softwarebasierte Methode, Online-Werbung automatisiert zu buchen, auszuspielen und zu optimieren. (Real Time Bidding, intelligente Algorithmen, fortlaufende datengestützte Analyse und Erweiterung der zu bespielenden Zielgruppen, Targeting, Re-Targeting …)
  • Prospects
    Personen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Nutzer / Kunden werden.
  • Psychographics
    Kriterien für die Segmentierung von Verbrauchern nach Lebensstil, Einstellung, Überzeugungen, Werten, Persönlichkeit, Gründen, die sie zum Kauf bewegen und / oder Umfang der Produktnutzung - im Wesentlichen: Aktivitäten, Interessen und Meinungen
  • Public Relations (PR)
    (Öffentlichkeitsarbeit) PR wird eingesetzt, um einen Bezug zu den verschiedenen öfftenlichen Gruppen zu aufzubauen, die ein Unternehmen, eine Einzelperson oder eine Organisation erreichen will (Angestellte, Kunden, Aktionäre, Wähler, Konkurrenten oder die ganze Bevölkerung). Werbung, Mitarbeiter-Seminare und hauseigene Firmen-Newsletter sind Beispiele für Instrumente, die in der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden.
  • Publisher
    Webseiten-Betreiber. Dieser Ausdruck ist vor allem im Affiliate Marketing gebräuchlich und wird dort als Synonym für „Affiliate“ verwendet. Publisher erzielen Einkünfte mit ihrer Homepage durch das Ausliefern von Werbemitteln, beispielsweise durch die Teilnahme an Partnerprogrammen im Internet.
  • QR Codes (Quick Response)
    Digitale grafische Links in Print-Anzeigen, auf Webseiten, Plakaten - praktisch überall, wo ein Business beworben werden soll. QR-Codes können von potenziellen Kunden per Handy und anderen digitalen Geräten mit Kameras eingelesen werden, um zusätzliche Informationen oder Werbe-Angebote angezeigt zu bekommen.
  • Quality Score
    Suchmaschinen-Score, der durch Messen der Klickrate der Anzeige berechnet wird. Er analysiert die Relevanz der Landing-Page und andere Faktoren, die für die Bestimmung der Qualität einer Seite relevant sind. Seiten mit hohem Qualitäts-Score werden mit Top-Platzierung und niedrigeren Bid-Kosten belohnt. Einige Faktoren, die für den Qualitäts-Score relevant sind: Historie der Keyword-Performance, die Qualität der Landing-Page einer Anzeige und andere nicht bekannt gegebene Merkmale. Alle großen Suchmaschinen verwenden eine Form des Qualitäts-Scores in ihrem Algorithmus
  • Query
    Informationsanfrage, in der Regel an eine Suchmaschine. Keyword oder Phrase, das/die die Suchmaschine anweist, Dokumente zu finden, die mit der Anfrage des Users in Beziehung stehen.
  • Query Analysis
    In diesem Prozess wird eine Suchanfrage optimiert, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten. 
  • Random Sample
    Zufalls-Stichprobe. Alle Mitglieder einer Population haben die gleiche Wahrscheinlichkeit für die Stichprobe ausgewählt zu werden.
  • Real Time
    Echtzeit. Ereignisse, die in Echtzeit passieren, passieren praktisch zu diesem Zeitpunkt. Wenn Sie in einem Chat-Raum chatten oder eine Instant Message senden, interagieren Sie in Echtzeit.
  • Real-time Bidding
    Online-Werbeplätze werden auf Basis einer einzelnen Ad Impression im Echtzeitbietverfahren ersteigert (siehe Demand-Side Platform).
  • Real-time Search
    Bei der Echtzeitsuche (Realtime-Search) bezieht eine Suchmaschine Social-Media-Seiten in die Suchergebnisse mit ein. Dienste, die die Nutzer laufend aktualisieren, wie Blogs oder Twitter, werden in Echtzeit durchsucht.
  • Recommendation Engine
    Per Algorithmus werden die Kundenbestellungen einer Website analysiert und sofort passende Zusatzprodukte ausgesucht und angeboten. 
  • Reference Data
    Daten, die ein physikalisch oder virtuell vorhandenes Objekt und seine Eigenschaften beschreiben. 
  • Referenzgruppe
    Eine Gruppe, mit der sich der Kunde in irgendeiner Weise identifiziert und deren Meinungen und Erfahrungen sein Verhalten beeinflussen. Zum Beispiel könnte ein Sportfan die Ausrüstung der Marke kaufen, mit der sein Lieblingsteam ausgestattet ist.
  • Regionales Targeting
    Geo-Targeting, Geographisches Targeting, Regionales Targeting. Auslieferung von Anzeigen spezifisch für den geographischen Standort des Suchenden. Geo-Targeting ermöglicht es Werbern, zu spezifizieren, wo eine Anzeige gezeigt wird und wo nicht - basierend auf dem Standort des Suchenden, was stärker lokalisierte und personalisierte Ergebnisse ermöglicht. Online: Lokalea Internet-Marketing
  • Registrierung
    Verfahren, bei dem Website-Besucher Informationen über sich selbst eingeben. Seiten verwenden Registrierungsdaten um das Targeting von Anzeigen zu ermöglichen oder zu verbessern. Einige Sites erfordern eine bestimmte Registrierung, wenn User auf ihre Inhalte zuzugreifen wollen. Einige verwenden eine freiwillige Registrierung. Gebührenpflichtige Websites führen die Registrierung in Form einer Transaktion durch (per Kreditkarte für den Inhalt bezahlen). Ein registrierter Benutzer ist ein Benutzer, der eine Website besucht und bestimmte Informationen preisgibt - aus freien Stücken oder weil es gefordert ist. Nicht registrierten Benutzern kann der Zugriff auf eine Website verweigert werden, für die eine Registrierung erforderlich ist.
  • Reichweite
    Die Zahl individueller Nutzer, die eine Webseite in einem bestimmten Zeitraum potenziell einmal oder mehrmals gesehen haben, ausgedrückt als Prozentanteil der gesamten Online-Nutzer in dieser Zeitspanne (siehe auch Bruttoreichweite, Nettoreichweite).
  • Reliability
    Forschungsstudie kann repliziert werden und liefert dabei grundlegende Ergebnisse (fehlerfrei)
  • Reputations-Management
    Steuerung, Verwaltung und Verfolgung der Online-Reputation eines Unternehmens, seines Markennamens oder eines individuellen Namens / Keywords.
  • Ressource
    Wirtschafts- oder Produktionsfaktoren, die zur Erfüllung einer Tätigkeit erforderlich sind (Material, Bestandteile, Land und Kapital). Weitere Ressourcen sind Energie, Unternehmergeist, Information, menschliche Fähigkeiten / Management-Know-how
  • Retargeting, Re-targeting
    Tracken von Website-Besuchern, oft mit Hilfe von Cookies (kleine auf dem Computer des Users abgelegte Codes). So können dem User auf Basis der Produkte und Dienstleistungen die er sich in der letzten Zeit auf anderen Webseiten angesehen hat, relevante Banner-Anzeigen gezeigt werden.
  • Return On Investment (ROI)
    Reingewinn, den eine Organisation durch die Investition in ein Projekt erzielt. Return on Investment = (Umsatz - Kosten) / Kosten, ausgedrückt als Prozentsatz). Ein Begriff, der die Berechnung der finanziellen Rendite z. B. einer Internet-Marketing- oder Werbe-Aktivität beschreibt, die einige Kosten verursacht. Die der ROI/der tatsächliche ROI in Online-Marketing und -Werbung ist viel genauer zu ermitteln als der von Kampagnen in Fernsehen, Radio und traditionellen Medien.
  • RFID
    Radio Frequency Identification
  • RFM
    Ein Tool zur Identifizierung von besten und schlechtesten Kunden durch die Messung von drei quantitativen Faktoren: - Recency – Wie lange ist es her, dass der Kunde gekauft hat? - Frequency (Häufigkeit) - Wie oft kauft ein Kunde? - Monetary Value (Geldwert) - Wie viel Geld gibt ein Kunde für Einkäufe aus? RFM wird oft dazu genutzt Kunden in verschiedene Segmente aufzuteilen. Es ist ein einfaches Tool um vorherzusagen, wer als nächstes kaufen wird und unterstützt somit Marketingentscheidungen.
  • RFP
    Request for proposal
  • Rich Media
    Werbemittel, in das Audio- und Videodaten eingebunden sind, meist auf Basis von Adobe Flash.
  • Risk
    Unwägbarkeiten, die dazu führen können, dass ein Marketing-Plan seine Ziele nicht erreicht sowie alle unbekannten Faktoren, die ein Vermarkter nicht steuern kann. Deshalb ist es unerlässlich, die Bedürfnisse des Zielmarktes zu erforschen, um Risiken zu reduzieren.
  • Risk Analysis
    Die Anwendung statistischer Methoden auf einen oder mehrere Datensätze, um das Risiko eines Projekts, einer Handlung oder Entscheidung abschätzen zu können. 
  • Robot
    Bot, web crawler, spider. Softwareprogramme, die das Web scannen – z. B. um Keywords zu finden, Webseiten zu indexieren (Suchmaschinen), Content zu aktualisieren, spezielle Daten zu sammeln (Web-Scraping), …
  • RSS (Really Simple Syndication)
    Software, die es ermöglicht, dass elektronische Inhalte auf Websites oder kompatiblen Geräten gesendet werden, sobald sie aktualisiert oder veröffentlicht werden. Es gibt einige Diskussionen darüber, für was RSS eigentlich steht. Really Simple Syndication ist der am häufigsten verwendete Begriff.
  • SaaS (Software as a Service)
    Dieses Geschäftsmodell stellt Software als Dienstleistung bereit. Anstatt die Lizenz einer Software einzukaufen, um sie auf den eigenen Servern laufen zu lassen, „mietet“ der Kunde die Software je nach Bedarf online als „Software on Demand“ bei entsprechenden Anbietern.
  • Sample
    Statistisch repräsentative Teilmenge, die oft als „Stellvertreter“ für eine ganze Population verwendet wird.
  • Sampling
    Verfahren zur Auswahl eines geeigneten Samples Es gibt verschiedene Methoden der Stichproben zu ziehen - z. B. Stratified und Cluster Sampling.
  • Scorecard
    Traditionell ist eine Scorecard eine regelbasierte Methode, um Objekte in verschiedene Segmente aufzuteilen. Im Marketing wird häufig ein Vorhersagemodell als Scorecard bezeichnet.
  • Screening
    Systematisches Auswertungs-/Prüfungs-Verfahren, um innerhalb definierter Bereiche (Daten, Personen, Produkte …) Elemente mit bestimmten Eigenschaften zu identifizieren.
  • Search Engine Advertising (SEA)
    Werbung mit bezahlten Textanzeigen (Keyword Advertising) in den Ergebnislisten von Suchmaschinen. Bei der Werbung in Suchmaschinen zahlt der Werbungtreibende nur dann, wenn ein Nutzer auf eine Textanzeige klickt, deshalb ist diese Online-Werbeform sehr beliebt. Der Werbungtreibende kann dabei genau berechnen, wie hoch der Return-on-Investment seiner Werbeausgaben ist.
  • Search Engine Marketing (SEM)
    Oberbegriff für Suchmaschinenwerbung. Dazu zählen die Werbung mit bezahlten Keywords (Search Engine Advertising, SEA) und die Verbesserung des Rankings in der Suchergebnisliste (Search Engine Optimization, SEO).
  • Search Engine Optimization (SEO)
    Suchmaschinen-Optimierung. Das Verbessern von Webseiten, damit sie in den Ergebnislisten der Suchmaschinen so weit vorne wie möglich, am besten auf der ersten Seite, erscheinen.
  • Seeding
    Das gezielte Streuen und Verbreiten einer Botschaft im Zuge einer viralen Marketing-Kampagne. Oft wird dafür eine Seeding-Agentur beauftragt, die mit einem Partnernetzwerk zusammenarbeitet, um Inhalte im Social Web, zum Beispiel über Blogs und Videoplattformen, zu verbreiten.
  • Segmentierung
    Cluster von Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen, die auch andere geographische, demographische und psychographische Merkmale gemeinsam haben, z. B. Veteranen, Senioren oder Jugendliche…
  • Sekundärdaten
    Fakten und Zahlen, die bereits vor Beginn eines Projekts erfasst wurden. Sie können wegen der langen Zeit seit ihrer Erfassung hinsichtlich ihrer Qualität weniger zuverlässig sein.
  • Selektiver Vertrieb
    Selective Distribution. Vertragsabschlüsse mit mehreren, aber nicht mit allen an den Vertriebskanälen beteiligten Partnern, um ein Produkt / eine Dienstleistung die geplanten Vermarktungswege durchlaufen zu lassen. Häufig werden dabei Vertriebspartner ausgewählt, die bereit sind, dem Produkt oder der Dienstleistung besondere Aufmerksamkeit zu widmen, die zum Beispiel einen Außendienst einsetzen, um den Weiterverkauf innerhalb der Vermarktungskanäle zu fördern.
  • SEM - Search Engine Marketing
    Aufbau und Vermarktung einer Website mit dem Ziel, ihre Position in den Suchmaschinen-Ergebnissen zu verbessern. SEM beinhaltet Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und Pay-Per-Klick-Werbung (PPC) sowie auch die Nutzung anderer Bereiche und Dienste, die von Suchmaschinen angeboten werden.
  • Sender Score / E-Mail Reputation Score
    Dieser gibt Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Absenders. Der E-Mail Reputation Score (Reputation heißt „Ansehen, Ruf“) entscheidet, ob eine eingehende E-Mail vom Mail-Programm oder Internet Service Provider als Spam herausgefiltert wird oder ob sie den Empfänger erreicht. Der Score wird beispielsweise durch nicht existierende Mail-Adressen im Verteiler, den Anteil von Bildern und Texten in der Mail oder dadurch, dass Nutzer sich vom Newsletter nicht abmelden können, beeinflusst.
  • Sensitive data
    Informationen über Rasse oder ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder andere Überzeugungen, Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft, Gesundheit, Sexualleben, Vorstrafen …
  • Sentiment Analysis
    Einträge von Leuten in sozialen Netzwerken über ihre Emotionen gegenüber einem Produkt oder Unternehmen werden statistisch ausgewertet. 
  • SEO
    Kontinuierlicher Prozess mit dem Ziel, eine Website und deren Inhalt für Suchmaschinen und Suchende hoch relevant zu halten. Dabei spielen technische Aspekte eine große Rolle (Suchmaschinen sollen die Seite möglichst einfach finden und für die entsprechenden Keywords indexieren können) aber auch Marketing-fokussierte Aspekte (die Website für User attraktiver zu machen). Bei erfolgreichem Suchmaschinen-Marketing erscheint eine Website „ganz oben“ in der Liste bei Eingabe von relevanten Suchbegriffen.
  • SEO Services
    SEO Services arbeiten daran, dass Webseiten ein Top-Ranking in den Ergebnissen von Suchmaschinen für jedes gegebene Keyword erreichen.
  • Server
    Server sind das Rückgrat des Internets - die Computer, die durch Kommunikationslinien verknüpft sind und die mit "Informationen" in Form von Text, Grafiken und Multimedia Online-Computern bedienen, die Daten anfordern - das sind Sie als User. (Wenn ein Server "zusammenbricht" verliert er seine Online-Verbindung und auf seine Informationen kann nicht zugegriffen werden.)
  • Service
    Eine immaterielle wirtschaftliche Aktivität (Kauf- und Verkaufstransaktions), die nicht gelagert oder in Besitz genommen werden kann - wie zum Beispiel ein Check-up beim Arzt oder das Privileg an einer EMBA-Marketingklasse in Houston an der Texas Woman's University teilnehmen zu dürfen.
  • SERVQUAL
    Ein Modell zur Messung der Servicequalität, entwickelt von Zeithaml, Parasuraman und Berry SERVQUAL misst fünf Dimensionen der Servicequalität: • äußeres Erscheinungsbild • korrekte, verlässliche Ausführung • Kundenfreundlichkeit • Kompetenz • Einfühlungsvermögen
  • SES
    Search Engine Strategies: Suchmaschinen-Strategien
  • Session
    „Sitzung“. Alle Transaktionen oder Hits, die ein einzelner User in einem zusammenhängenden Zeitraum macht. Finden für eine bestimmte Zeit keine Aktivitäten statt, und nimmt derselbe User seine Aktivitäten danach wieder auf, wird das als Beginn einer neuen Session betrachtet. Am häufigsten wird ein Zeitraum von dreißig Minuten für die Messung einer Session-Dauer verwendet.
  • Seven S's
    Rahmen für die Betrachtung der Geschäftsstrategie in Bezug auf sieben zusammenspielende Organisations-Aspekte: Systeme, Struktur, Fähigkeiten, Stil, Personal (Staff), Strategie und gemeinsame Werte (Shared values).
  • Share Of Voice (SOV)
    Gesamtprozentsatz Ihrer Ziel-Nische, Ihres Zielmarktes oder Ihrer Zielgruppe, die Sie „besitzen“.
  • Shareholder value
    Unternehmenswert. Der Wert eines Unternehmens aus der Sicht seiner Aktionäre. Die Maximierung des Shareholder Value ist eines der üblichen Ziele in der Unternehmensführung.
  • Sieben Ps
    Elemente des Marketingmix - 1960 entwickelt von E. Jerome McCarthy • Product (Produkt) • Place (Platzierung) • Price (Preis) • Promotion (Kommunikation) 1981 fügten Booms & Bitner dem 4-P-Prinzip drei neue Elemente hinzu: • People (Leute) • Processes (Prozesse) • Physical facilities (Ausstattung)
  • Significance
    Ein wichtiger Wert; Statistische Signifikanz bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit (eines Analyse-Ergebnisses) falsch zu sein, klein ist. Typische Signifikanz-Levels sind 1%, 5%, 10%.
  • Single Sign On (SSO)
    Lösung, die es Konsumenten ermöglicht mit nur einem Account oder einem bestehenden Social Network Account alle digitalen Plattformen und Applications zu nutzen.
  • Site Tracking
    Site-Tracking-Instrumente ermöglichen es, die Nutzerbewegungen zu verfolgen. Dabei wird erfasst, von welchem Web-Angebot der Nutzer kommt oder über welchen Link („Referrer“) er auf die eigene Webseite geleitet wurde.
  • Skills Level Analysis Process (SLAP)
    Online-Tool das die Fähigkeiten von Marketing-Profis beurteilt und diese mit geschäftlichen Zielvorgaben und Zielsetzungen abgleicht.
  • Slotting Fees
    Positionsgebühr/Einstellungsgebühr - Gebühren, die von Einzelhändlern für die Präsentation eines Produkts (Regalfläche) erhoben werden – in Form von Gebühren für Werbung, Ankündigung oder Lagerung. Supermärkte schöpfen oft mehr Gewinn aus ihrer Bereitschaft, ein Produkt zu präsentieren als aus dem Verkauf des Produkts an Kunden.
  • Smart data
    Destillat aus großen Datenvolumina: nützliche, hochwertige und gesicherte Daten
  • Smart devices
    Vermetzte und fernsteuerbare Geräte und Installationen
  • Smart Home
    Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht.
  • SMART Objectives
    Ein einfaches Akronym zur Zielsetzung.. SMART steht für: 1. Spezifisch – Ihre Ziele sollten konkret angeben, was Sie erreichen wollen. 2. Messbar - Sie sollten in der Lage sein zu messen, ob Sie die Ziele erfüllen oder nicht. 3. Achievable (erreichbar) - Sind die von Ihnen gesetzten Ziele ausführbar/erreichbar? 4. Realistisch - Können Sie die Ziele mit den Ressourcen, die Sie haben, aus realistischer Sicht erreichen? 5. Time / Zeit - Wann wollen Sie die gesetzten Ziele erreichen?
  • SMO
  • Social CRM
    Customer Relationship Management mit Fokus auf Technologien und Kommunikationskanäle des Social Web, um Kunden und potenzielle zukünftige Kunden zu engagieren. Siehe CRM
  • Social marketing
    Anwendung von Marketing-Konzepten um Ideen und Verhaltensweisen zum Wohl des Gemeinwesens zu verbreiten
  • Social marketing (social networking)
    Das Ziel, die Akzeptanz einer sozialen Idee, Sachlage oder Praxis in einer Zielgruppe oder in der Öffentlichkeit zu erhöhen, ein bestimmtes Image für sich oder für eine Institution zu erreichen.
  • Social Media
    Social Media ist ein Sammelbegriff für Online-Plattformen und -Anwendungen, bei denen die Nutzer im Web aktiv werden, um mit anderen in Kontakt zu treten. Zu Social Media zählen unter anderem Online-Netzwerke wie Facebook und StudiVZ, Microblogging-Dienste wie Twitter oder Online-Videoplattformen.
  • Social media marketing
    Kurz: Der Einsatz von unterschiedlichen Social-Media-Plattformen wie soziale Netzwerke, Blogs, Videoplattformen zu Werbezwecken.
  • Social Media Monitoring / Social Media Analytics
    Teilbereich des Social Media Marketing. Dabei wird versucht, Äußerungen oder Kommentare von Online-Nutzern über ein Unternehmen oder eine Marke zu beobachten, um gegebenfalls darauf zu reagieren. Diese Äußerungen können auch für Marktforschungszwecke oder zur Verbesserung des Kundenservices dienen.
  • Social Media Optimization
    Optimierung von Webseiten, damit diese leichter beziehungsweise öfter bei Social- Media-Diensten aufgenommen werden. Dazu werden RSS-Feeds, Schaltflächen zur Aufnahme in Social-Bookmarking-Diensten oder Quellcodes zur einfacheren Einbindung der Inhalte in andere Webseiten angeboten. Das Ziel ist, dadurch die Reichweite zu erhöhen.
  • Soft launch
    Prozess der schrittweisen Einführung eines neuen oder Änderung eines bestehenden Produkts (z. B. Upgrade eines Softwarepakets). Ziel: die Akzeptanz zu gewährleisten oder mögliche Probleme aufzudecken. Z. B. die Einführung der Software bei einer begrenzten Anzahl von Kunden vor dem Massen-Roll-out.
  • SoLoMo
    Mischung von sozialen, lokalen und mobilen Targeting-Trends um Kunden gezielt mit Inhalten anzusprechen, die sie auf soziale Netzwerken basierend auf ihrem Standort teilen können (per Smartphone, Tablet oder anderen mobilen Devices). Siehe auch Social Marketing.
  • Soziodemografisches Targeting
    Kampagnen werden anhand von Daten wie Alter, Geschlecht, Bildung oder auch Haushaltseinkommen ausgeliefert. Der Einsatz soziodemografischen Targetings empfiehlt sich dann, wenn sich die Werbung an eine bestimmte Alters- und Einkommensgruppe richtet oder das beworbene Produkt nur für Männer oder nur für Frauen gedacht ist. Nachteil: Für das Konsum- beziehungsweise Kaufverhalten wesentlich entscheidender als Alter oder Geschlecht sind Interessen und Einstellungen. Letztere können wiederum mithilfe von Behavioral Targeting ermittelt werden.
  • Space Mapping / Space Maps
    Perceptual Maps, Position Maps, Brand Maps: Mapping der relativen Position konkurrierender Marken auf Basis der Abbildung der Marken-Wahrnehmung der Verbraucher.
  • Spider
    Robot, Bot, Web Crawler: Softwareprogramme, die das Web scannen – z. B. um Keywords zu finden, Webseiten zu indexieren (Suchmaschinen), Content zu aktualisieren, spezielle Daten zu sammeln (Web-Scraping), …
  • SQL
    Standard Query Language (Standard-Abfrage-Sprache), Programmiersprache zum Interagieren mit Datenbanken.
  • Stakeholder
    Eine Person, Organisation oder Gemeinschaft, die ein Interesse an der Strategie und dem Betrieb einer Organisation hat. Mit „Stakeholder“ können Aktionäre, Mitarbeiter, Kunden, Behörden, Kommunen, Meinungsbildner, Lieferanten und Partner gemeint sein.
  • Star
  • Statistik
    Überbegriff für Methoden (mathematisch, quantitativ, qualitativ …) zur Beschreibung, Auswertung und Charakterisierung von Informationen zu Massenphänomenen. Statistik wird in vielen Gebieten eingesetzt: in Politik und Wirtschaft, Medizin und Technik, in Sozial-, Natur- und Geisteswissenschaften … Kurz: überall wo Zahlen, Daten und Evaluationen eine Rolle spielen. Auch die Ergebnisse von statistischen Analysen werden als Statistik bezeichnet.
  • Strukturierte Daten
    Transaktionsdaten, Finanzdaten, Registrierungsdaten usw. Ihr Merkmal ist eine klare Struktur und dass sie oft in einer relationalen Datenbank organisiert sind. In der Regel sind rund 20% aller Unternehmensdaten strukturiert.
  • Suchbegriffe
    Search Terms. Text, der in eine Suchmaschine eingegeben wird, um damit verbundene Inhalte zu finden.
  • Suchmaschine
    Ein Programm, das Dokumente nach spezifizierten Stichworten durchsucht und eine Liste der Dokumente ausgibt, in denen die Stichworte gefunden worden sind. Obwohl eine Suchmasiche wirklich eine generelle Klasse von Programmen ist, wird der Begriff oft dazu benutzt, Systeme wie Alta Vista und Excite zu beschreiben, die Nutzer in die Lage versetzen, nach Dokumenten im World Wide Web und in USENET-Newsgroups zu suchen. Algortihmus: Der Prozess, den eine Suchmaschine für Web-Seiten anwendet, um eine genaue Liste der Ergebnisse auf der Grundlage eines Suchbegriffs zu produzieren. Suchmaschinen ändern regelmäßig ihre Algorithmen , um die Qualität der Suchergebnisse zu verbessern. Daher bedeutet Suchmaschinen-Optimierung ständige Recherche und Monitoring.
  • Supervised Learning
    Bau eines Modells, wenn es ein Ziel gibt und Informationen zur Verfügung stehen, die verwendet werden können, um das Ziel vorherzusagen. Die zeitliche Betrachtung der Variablen ist enorm wichtig.
  • Supply Chain
    Netz der Lieferanten, der Hersteller und der Verteiler, die an der Produktion und der Lieferung eines Produktes beteiligt sind.
  • Supply Chain Management
    Management-Aktivitäten zur Maximierung des Kundennutzens durch die Gewährleistung des effektivsten und effizientesten zeitlichen Ablaufs der Vermarktung (siehe auch Commercialization)
  • SWOT
    Analyse: Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threat (Risiken). Situationsanalyse interner und externer Faktoren, die sich vorteilhaft oder nachteilig auf die Anstrengungen eines Unternehmens auswirken, den Bedürfnissen seines Zielmarktes gerecht zu werden.
  • Tags
    Individuelle Keywords oder Phrasen, die für die Organisation von Content genutzt werden.
  • Target Audience
    Gruppe von Konsumenten die eine Werbekampagne erreichen soll, bzw. auf die die Firma Werbung oder andere E-Marketing-Bemühungen zuschneidet, um die Sichtbarkeit ihrer Produkte zu erhöhen.
  • Target Group Index (TGI)
    Zielgruppen-Index. Eine kontinuierliche Befragung von Erwachsenen, in der ihre Kaufgewohnheiten detailliert mit ihrem Medienkonsum in Beziehung gesetzt werden, um eine genaue Mediaplanung zu ermöglichen.
  • Targeting
    Präzise Eingrenzung und Ansprache von Zielgruppen. Vor Erstellung einer Werbekampagne wird die Zielgruppe durch Analysen/Segmentierung bestimmt, damit diese präzise und relevant angesprochen werden kann. Targeting-Techniken: Behavioral Targeting Predictive Behavioral Targeting Soziodemographisches Targeting Geographisches Targeting Technisches Targeting
  • Tausend-Kontakt-Preis (TKP)
    Kennzahl aus der Mediaplanung, die angibt, welcher Betrag für 1.000 Werbekontakte gezahlt werden muss. Im Online Marketing gilt eine Ad Impression als ein Kontakt.
  • Technisches Targeting
    Beim technischen Targeting werden die Werbemittel anhand technischer Voraussetzungen auf der Nutzerseite wie die Datenübertragungsrate der Internet-Verbindung (analog, ISDN, DSL), dem Browser-Typ (zum Beispiel Firefox, Internet Explorer, Safari) oder der Bildschirmauflösung ausgeliefert.
  • Test
    dgsdghdhdf
  • Test-Marketing
    Bereitstellung einer Probemenge eines neuen Produkts, um zu sehen, was repräsentative Konsumenten darüber und über seine geplante Vermarktung/Marketing Mix denken.
  • Test-Markt
    Technik zum Testen des Verbraucherverhaltens unter tatsächlichen Kaufbedingungen, bevor der Massenvertrieb auf den Zielmarkt angestoßen wird. Dabei wird ein Metropolgebiet mit demographischen und psychografischen Merkmalen ausgewählt, die für den Zielmarkt repräsentativ sind. Z. B. sind Rochester, NY; Nashville, TN; und Columbus, OH am besten mit der gesamten U.S.-Population vergleichbar.
  • Testing (statistisch)
    Auf Grundlage von Beobachtungen/Indizien beurteilen, ob eine Hypothese gültig oder ungültig ist.
  • Testverfahren
    • Analyse • Zielformulierung • Testplanung • ggf. Pre-TestTest-Durchführung • Auswertung • Ergebnispräsentation • Operative Verwertung siehe: Design of Experiments (DoE)
  • Text Mining
    Aus Texten qualitativ hochwertige Informationen gewinnen, indem mit statistischen Methoden Muster und Trends darin identifiziert werden.
  • Text Variable (MINITAB-Kategorie von Variablen)
    "Männlich" oder "Weiblich" oder "Firma"
  • Theme Analysis
    Thematische Analyse. Häufig angewendet in der qualitativen Forschung. Innerhalb der zu analysierenden Datensätze werden Muster (= „Themen“) identifiziert, verifiziert und aufgezeichnet, die für die Beschreibung eines Phänomens relevant und einer spezifischen Fragestellung zugeordnet sind.
  • Tier
    Zeile oder Schicht in einer Reihe von ähnlich angeordneten Objekten. Als Begriff auch benutzt, um Marketing-Segmente zu benennen (Tier1, Tier2…)
  • Tier pricing / Staffelpreise
    Staffel-Preise: Preisgestaltung, die in der Regel Kunden Stückpreisersparnis für den Kauf größerer Mengen anbietet, eine wirkungsvolle Maßnahme, um größere Stückzahlen zu verkaufen. Zum Beispiel: Kunden, die 3 Kartons mit Druckerpapier kaufen, sparen Geld (2 kaufen und 6% sparen; Kaufen Sie 3 und sparen Sie 15%; Kaufen Sie 5 und sparen Sie 42%).
  • Time to market
    Zeitspanne, die in einem Unternehmens der Vermarktung vorausgeht (Zeit, um eine Idee zu verwirklichen und ein Produkt auf den Markt zu bringen). Oft wird dieser Zeitraum verwendet, um den Markt zu erforschen, das Angebot zu verfeinern und ein Produkt an die Kundenbedürfnisse anzupassen; Darüber hinaus kann in diesem Zeitraum Werbung eingesetzt werden um das Produkt auf dem Markt einzuführen und Kunden über das zu informieren, was da kommen wird.
  • Tracking
    „Nachverfolgung“, bezeichnet die Erhebung und Auswertung z. B. des Surfverhaltens im Internet. Beim Tracking ermitteln Webseiten-Betreiber beispielsweise, welche Links auf ihrem Web-Angebot geklickt wurden oder wie lange die Nutzer auf einer bestimmten Seite bleiben. Mit Tracking-Daten ist es möglich, die Inhalte einer Webseite dynamisch an die Nutzer anzupassen mit dem Zweck, dass diese länger auf einem Web-Angebot bleiben, auf Anzeigen klicken oder um Abbruchraten beim Online Shopping zu minimieren.
  • Tracking Domain
    Domain, die speziell dafür entwickelt wurde, den Traffic auf einer Website zu messen.
  • Traffic
    „Verkehr“, drückt die Nachfrage nach einem Online-Angebot aus und wird üblicherweise als Menge der Besucher auf einer Website gemessen. Das Ziel jedes Webseiten- Betreibers und Werbungtreibenden ist es, möglichst viel Traffic auf sein Online-Angebot zu leiten. Die Steigerung der Nutzerahlen wird als Traffic Building bezeichnet. Manche Unternehmen messen auch getrennt Suche-generierten Traffic durch Erfassung von Verweisen bekannter Suchmaschinen und Verzeichnisse.
  • Transaktion
    Austausch. Man gibt etwas für etwas anderes, ohne irgendeine Veränderung in der Form des Objekts/der Leistung – Leistungsaustausch oder Kauf.
  • Transformation
    Änderung der Form, der Funktion, des Zustands oder des äußeren Erscheinungsbildes eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Datenelements. Beispiele: Ein Kunststoff-Unternehmen schmilzt Polymer-Pellets und gießt sie in Formen, um ein Kinderspielzeug herzustellen. Im Bereich der Datenverarbeitung werden „rohe“ Gehaltsdaten, die eine Schrägverteilung aufweisen, per Logs in eine symmetrischere, annähernd normale Verteilung umgewandelt.
  • Tweets/Retweets
    Statusmeldung innerhalb Twitter/Tweet, der von einem User weitergepostet wird
  • Type I error
    Wahrscheinlichkeit, mit der die Nullhypothese verworfen wird, obwohl sie wahr ist, zum Beispiel dass ein Gerichtshof eine Person für schuldig befindet, obwohl sie tatsächlich unschuldig ist.
  • Type II error
    Wahrscheinlichkeit, mit der die Nullhypothese akzeptiert wird, obwohl sie falsch ist, zum Beispiel dass ein Gerichtshof eine Person für unschuldig befindet, obwohl sie tatsächlich schuldig ist.
  • Umsatz
    Beträge, die durch Verkauf von Waren oder Dienstleistungen eingenommen wurden, oder aus jedem Einsatz von Kapital oder Vermögenswerten, vor Abzug von Kosten/Aufwendungen. Auch als „Sales“ oder „Revenue“ bezeichnet.
  • Unique Audience
    Stellt die Gesamtzahl der Besucher dar, die in einem bestimmten Zeitraum eine Webseite oder Anwendung einmal oder mehrmals besucht haben. Mehrfachbesuche eines individuellen Nutzers werden nur einmal gezählt, so weit diese Besuche vom Tracking-System erkannt werden können (wechselt ein Besucher beispielsweise PC oder Handy, ist dies nicht immer zuverlässig möglich). Für Werbungtreibende ist diese Kennzahl wichtig, um zu wissen, wie viele Menschen sie mit einer Kampagne auf einem Online-Angebot erreichen (siehe auch Reichweite).
  • Unique Selling Point (USP)
    Alleinstellungsmerkmal: Vorteil, den ein Produkt oder eine Dienstleistung Kunden bietet und der von keinem Wettbewerber angeboten wird: eine der Grundlagen für effektives Marketing/Business. USP wird manchmal als Unique Selling Proposition bezeichnet.
  • Unique Selling Proposition (USP)
    Alleinstellungsmerkmal: Vorteil, den ein Produkt oder eine Dienstleistung Kunden bietet und der von keinem Wettbewerber angeboten wird: eine der Grundlagen für effektives Marketing/Business. USP wird manchmal als Unique Selling Point bezeichnet.
  • Unique Users
    Die Gesamtzahl der verschiedenen Benutzer, auf verschiedenen Computer-Terminals, die eine Website besucht haben. Dies wird mittels fortschrittlicher Tracking-Technologie oder Benutzerregistrierung gemessen. Der „einzelne Nutzer“ bildet bei der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (Agof) die Grundlage für die Berechnung von Reichweiten und Strukturen von Online-Werbeträgern.
  • Unique Visitor
    Besucher einer Webseite, der bei wiederholten Besuchen über einen bestimmten Zeitraum als ein und derselbe Besucher wiedererkannt wird. Um einen Unique Visitor zu bestimmen, setzen Webseiten-Betreiber, Adserver, Targeting-Anbieter oder Online-Vermarkter iCookies ein. Alle Unique Visitors zusammen ergeben die Gesamtzahl der Besucher einer Webseite innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
  • Unique Visits / Visit
    Besuch einer Website, bei dem einzelne Seiten aufgerufen werden. Visits sind eine von der IVW definierte Messgröße für die Nutzung von Internet-Angeboten. Sie bezeichnen einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang eines Web-Angebots und sind nicht zu verwechseln mit der Zahl der Besucher, denn ein Besucher kann eine Seite mehrmals aufrufen. So definiert die IVW einen Visit: „Ein Visit beginnt, wenn ein Nutzer innerhalb eines Angebots eine Page Impression erzeugt. Jede weitere Page Impression, die der Nutzer im Folgenden innerhalb des Angebots erzeugt, wird diesem Visit zugeordnet.“
  • Unsupervised learning
    Bau eines statistischen Modells, wenn es kein Ziel gibt, aber Informationen verfügbar sind, die die Situation beschreiben können.
  • Utility
    Nutzwert/Brauchbarkeit: Fähigkeit eines Produkts, Kundenwünsche und -Bedürfnisse zu befriedigen. Zu den vier wichtigsten Marketing-Utilities gehören: Form-Nutzwert, Zeit-Nutzwert, Platz-Nutzwert und Besitz-Nutzwert. Neuere Studien beinhalten auch den psychologischen Nutzwert (siehe Kundenzufriedenheit).
  • Validity
    Bedeutung im Bezug auf Forschungsstudien: Die gesammelten Daten bilden die Messungen ab, für die sie konzipiert wurden. Nicht-valide Daten enthalten häufig Bias.
  • Value added
    Mehrwert, Zusatznutzen. Zusätzlicher, ggf. Erwartungen von Kunden übertreffender Nutzen eines Produkts / einer Dienstleistung, den der Anbieter schafft – z. B. durch Branding, eine spezielle Verpackung, besonderes Design...
  • Vampiring
    Beispiel: Die Ausstrahlung eines Stars überschattet die Werbebotschaft eines Werbetreibenden. Als Chrysler Celine Dion engagierete, in einem Werbespot für das Pacifica-Modell aufzutreten, erzeugte dieser mehr Verkäufe für Celine Dions Musik als für das Chrysler-Modell.
  • Variable Pricing
    Art der Preisgestaltung. Der Kaufpreis eines Produkts wird entsprechend dem Angebot und der Nachfrage stetig neu justiert. Das erfordert die Echtzeit-Überwachung von Konsum und Lagerbestand. 
  • Vendor
    Hersteller, Produzent oder Verkäufer (auch Großhändler und Einzelhändler sowie deren angeschlossene Vertriebspartner)
  • Verteiltes Database Warehouse
    Verschiedene Abteilungen betreiben ihre eigenen, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Datawarehouses
  • Virales Marketing
    Art des Word-of-Mouth-Marketing, besonders wirksam auf Social-Media-Plattformen. Für das Seeding werden gezielt Multiplikatoren angesprochen oder spezialisierte Agenturen beauftragt.
  • Virtual Community
    Eine Gemeinschaft/Community, die online existiert und interagiert.
  • Virtuelles Database Warehouse
    Wird für das Reporting eingerichtet und bildet die Originaldaten aus Alt-Datenbanken oder aus den ursprünglichen Datenquellen ab. Alles, was im zentralen Data Warehouse an ETL-Prozessen durchgeführt wurde, wird virtuell implementiert, aber nicht auf den realen Daten ausgeführt.
  • Vision
    Die langfristigen Ziele und Ideale, die sich ein Unternehmen gesetzt hat.
  • Visit / Unique Visit
    Besuch einer Website, bei dem einzelne Seiten aufgerufen werden. Visits sind eine von der IVW definierte Messgröße für die Nutzung von Internet-Angeboten. Sie bezeichnen einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang eines Web-Angebots und sind nicht zu verwechseln mit der Zahl der Besucher, denn ein Besucher kann eine Seite mehrmals aufrufen. So definiert die IVW einen Visit: „Ein Visit beginnt, wenn ein Nutzer innerhalb eines Angebots eine Page Impression erzeugt. Jede weitere Page Impression, die der Nutzer im Folgenden innerhalb des Angebots erzeugt, wird diesem Visit zugeordnet.“
  • Vlog
    Video-Blog
  • Vollautomatisches Predictive Targeting
    Kernstück des Vollautomatischen Predictive Targeting Systems ist der Bau von Vorhersagemodellen. Komplexe Vorhersagemodelle werden mit einem Team von Analytikern „von Hand“ gebaut. Vollautomatisiert erfolgt der Bau von einfachen, klickbasierten Vorhersagemodellen, deren Qualitätssicherung und ihre Bereitstellung zur Anwendung. Jedes Modell erhält eine eindeutige ID und wird archiviert.
  • Wahrnehmung / Wahrnehmunsprozess
    Prozess, wie Reize Menschen bewusst werden - nicht nur Reise aus Werbebotschaften sondern auch von eigenen unerfüllten Bedürfnissen (wie ein knurrender Magen, der sie daran erinnert zu essen). Der Wahrnehmungsprozess läuft in 3 Schritten ab: Erfassen (Sensing – die Aufmerksamkeit wird geweckt), Auswählen (Selecting – die Person entscheidet sich herauszufinden, was der Reiz bedeutet) und Interpretieren (dem Reiz wird Bedeutung zugemessen und die Person fragt sich, ob sie handeln soll).
  • Warenkorb-Analysen
    Siehe Assoziations-Regeln
  • Wearables
    Computer-Technologien, die Menschen am Körper/Kopf tragen können, und ein Teil des Internets der Dinge. Man spricht auch von Wearable Technology oder vom "Wearable Computer". Wearables unterstützen meist Aktivitäten in der realen Welt, durch (Zusatz-)Informationen, Auswertungen und Anweisungen.
  • Web 1.0
    Erstes Stadium des World Wide Web: ein Set von statischen Websites ohne interaktiven Inhalt.
  • Web 2.0
    Zweite Generation der Internet-basierten Dienste: Tools, die Menschen dabei unterstützen, zusammen zu arbeiten und Informationen online zu teilen, z. B. Soziale Netzwerke, Wikis, Kommunikations-Tools und Folksonomien (z. B. Delicious, Flickr)
  • Web 3.0
    Weiterentwicklung des Web 2.0 - "Basiert auf vernetzter Intelligenz - verbindet Daten, Konzepte, Anwendungen und - letztendlich -Menschen" (Tim O'Reilly)
  • Web 4.0
    Das Web wird mobil, verbindet Geräte real und virtuell in Echtzeit.
  • Web Analytics
    Untersuchung, Auswertung, Beschreibung und Interpretation von Online-Aktivitäten und –Interaktionen mit dem Ziel, Online- und Direkt-Marketing zu optimieren. Beispiele: Targeting, Tracking, Kampagnen- und Keyword-Optimierung …
  • Web Browser
    Browser - Programme / Software-Anwendungen, die Internet-Seiten abrufen und darstellen (Webseiten, Bilder, Video, Audio ...). Websites und Werbematerialien müssen an die verschiedenen Browser angepasst werden.
  • Web Crawler
    Bot, Spider: Softwareprogramme, die das Web scannen – z. B. um Keywords zu finden, Webseiten zu indexieren (Suchmaschinen), Content zu aktualisieren, spezielle Daten zu sammeln (Web-Scraping), …
  • Web Traffic
    Anzahl der Besuche, die eine Website generiert. Web Traffic resultiert aus den Bemühungen der Vermarkter, mehr Menschen (potenzielle Kunden) auf ihre Webseiten zu locken.
  • Werbe-Metriken
    KPIs – mit denen Effektivität/Effizienz von (Online-)Werbung bewertet, verglichen und verdeutlicht wird: z. B. , Click-Through-Rate (CTR), Conversion-Rate, Cost-per-Click (CPC), Cost-per-Action (CPA ), Kundenakquisitionskosten , Hits, Impressions, Pageviews , Pay-per-Click (PPC), Pay-per-Lead (PPL), Pay-per-Sale (PPS), Aufenthaltsdauer auf der Website, Unique Visitors, Website-Traffic ….
  • Werbeplan
    Detaillierter Plan, der Werbeziele und Aktivitäten beschreibt, die dafür angelegt sind, die im Marketingplan festgelegte Rolle der Werbung auszufüllen.
  • Wettbewerber
    Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen im selben Markt verkaufen wie ein anderes.
  • Widget
    Live-Update auf einer Website, Webseite oder auf dem Desktop. Widgets enthalten personalisierte, sauber organisierte Inhalte oder Anwendungen, die vom User ausgewählt wurden.
  • Zeitreihen-Analysen
    Untersucht eine lange Reihe von Daten mit gleichem zeitlichen Abstand, so dass Muster wie Trends, Sprünge, Saisonalität und andere entdeckt werden können.
  • Zentrales Data Warehouse
    Häufigste Form der Data Warehouses. Alle Datensätze für die verschiedenen Frontend-Anwendungen werden hier verwaltet
  • Zielgruppe
    Target Group. Werbung für ein Produkt richtet sich häufig an eine bestimmte Käufergruppe. Männer sollen beispielsweise von den Vorteilen eines Rasierers, Eltern von den Vorzügen einer Babywindel überzeugt werden. Diese Teilmenge der Verbraucher, die Unternehmen mit ihrer Werbebotschaft erreichen wollen, wird als Zielgruppe bezeichnet. Werbung gilt als umso erfolgreicher, je genauer die Zielgruppe erreicht wird. Mit der wachsenden Vielfalt an Medien nimmt die Fragmentierung der Zielgruppen zu. Es wird immer schwieriger herauszufinden, wo die gesuchte Verbrauchergruppe zu finden ist. Online-Vermarkter und Targeting-Dienstleister versuchen deshalb mit verschiedenen Ansätzen, Zielgruppen im Web aufzuspüren, indem sie beispielsweise Themen-Channels, vertikale Netzwerke oder Targeting anbieten.